Moto X – Test / Testbericht / Review

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Veröffentlicht am25. April 2014 von Johannes

Produktmerkmale:

Name: Motorola Moto X
 
Preis: UVP: 349€
 
Farbe: weiß
 
Release: Sommer 2013
 
Erhältlich: Amazon, Saturn, Alternate etc.
 
Hersteller: Motorola
 
Android: 4.4.2 KitKat
 
 
 
 
 

Positiv:

Display, Google Now, Verhältnis Display - Gesamtgröße, Android KitKat
 

Negativ:

Akku, fehlendes Headset, kein erweiterbarer Speicher
 
ARTIKELAUSZUG:

Motorola hat mit dem Moto X einen großen Bruder des Moto G geschaffen.

Bewertung

Performance
95%


Handling
90%


Ergonomie
92%


Lieferumfang
70%


Verarbeitung
80%


Software
90%


Hardware
80%


Preisleistung
95%


Total Score
87%

87/ 100

von Johannes
Artikel / Review

Unboxing
Beim Unboxing fällt auf, dass kein Headset beigelegt wurde. Trotzdem ist das Netzteil in der Farbe des Gerätes (glänzendes weiß) interessanterweise mit zwei USB-Anschlüssen ausgestattet, damit zwei Smartphones gleichzeitig daran laden können. Dies ist besonders im Urlaub nützlich, da in manchen Hotels Steckdosenknappheit herrscht. Des Weiteren ist eine Kurzanleitung vorhanden, die von einem Heft mit Sicherheitshinweisen und Rechtlichem ergänzt wird. Da sich der SIM-Karteneinschub an der Seite befindet, ist der benötigte Stift zum Entfernen des Halters als elegante Alternative zur Büroklammer ebenfalls enthalten und wird in einer Aufbewahrungsbox aus Pappe gelagert.

Technische Daten

Allgemeines

  • Moto X (XT 1052)
  • Farbe: weiß

Inhalt

  • Moto X
  • Netzteil mit 2 USB-Anschlüssen
  • USB-Kabel MicroUSB auf USB
  • Werkzeug zum Entfernen des SIM-Kartenhalters
  • Kurzanleitung
  • Begleitheft „Sicherheitsanweisungen und Rechtliches“

Display

  • 4,7“ AMOLED Farbdisplay mit 720p HD Auflösung (316 ppi Pixeldichte)
  • Multitouch

Abmessungen

  • Breite: 65,3mm
  • Höhe: 129,4 mm
  • Wölbung: 5,7 – 10,4mm (Rückseite)
  • Gewicht: 130g

Kamera

  • 10 MP Clear Pixel Kamera mit 4-fachem Digitalzoom und 1080p HD-Videoaufnahmen (30 fps)
  • 2 MP mit 1080p HD-Videoaufnahmen (Frontkamera)

Speicher

  • 2 GB Arbeitsspeicher
  • 16 GB interner Speicher, nicht durch MicroSD-Karte erweiterbar
  • 50 GB Google Drive Speicherplatz (2 Jahre kostenlos, Angebot gilt bis 30 Tage nach der Aktivierung)

Prozessor

  • Qualcomm Snapdragon S4Pro (1,7 GHz Dual-Core, Krait)
  • Adreno 320 (Quad-Core GPU)
  • Prozessor für natürliche Sprache
  • Prozessor für kontextuelles Computing (Sensoren etc.)
  • Motorola X8 Mobile Computing System

Netze & Verbindungen

  • GSM/GPRS/EDGE (850, 900, 1800, 1900 MHz)
  • UMTS/HSPA+ bis 42 Mbps (850, 900, 1800, 1900, 2100 MHz)
  • LTE (800, 1800, 2600)
  • Bluetooth 4.0 LE + EDR (Enhanced Data Rate)
  • Wi-Fi 802.11a/g/b/n mit Dual-Band-Antennensystem, unterstützt Android Hotspot-Funktion
  • NFC

Akku

  • 2200 mAh

Weitere Funktionen

  • Android KitKat 4.4.2
  • Always Listening
  • Aktiv-Anzeige (sparsame Benachrichtigungsanzeige im Standby)
  • Google Now-Aktivierung über Sprache aus dem Standby heraus

Design/Optik
Schon das Auspacken aus dem mit dem bunten Motorola-Logo verzierten Karton zeigt, dass hier kein Kompromiss zwischen Design und Funktionalität nötig war. Die Vorderseite ist vom Display dominiert, das an den Seiten fast keinen Rand zulässt und auch nach unten nur einen kleinen Außenabstand vorweisen kann. Das sieht schick aus und ermöglicht auch Menschen mit kleineren Händen, das Gerät sicher zu bedienen. Unterhalb des Bildschirms ist ein Mikrofon platziert (ein weiteres befindet sich neben der Klinkenbuchse und noch eins unten auf der Rückseite), oberhalb sitzt mittig der Hörer, links daneben der Näherungssensor und in der rechten Ecke die Frontkamera. Die gesamte Vorderseite ist von einem Plastikrahmen eingefasst, der als Bindeglied mit der nicht abnehmbaren Rückseite fungiert.

Der MicroUSB-Anschluss befindet sich wie bei vielen anderen Geräten an der Unterseite, oben ist hinter dem Bildschirm in eine leichte Abrundung der Klinkenanschluss für ein Headset oder einen Kopfhörer eingearbeitet. Ein Konzept hinter der Anordnung von Power-Button und Lautstärkeregler sowie SIM-Kartenschacht ist nicht zu erkennen, da diese sich wie die eben genannten Schnittstellen mal im Plastikrahmen befinden und teilweise auch in der Blende eingefasst sind.

Die leichte Wölbung der Rückseite in x- und y-Richtung verhilft zu einem angenehmen Tragen in der Hand beim Bedienen und Telefonieren. Liegt das Gerät jedoch auf einem Tisch, gestaltet sich die Bedienung durch Berührung als nicht einfach, denn beim Tippen und Wischen dreht es sich um das hinten aufgedruckte Motorola-Logo, das in einer kleinen Einbuchtung untergebracht ist. Dadurch ist andererseits auch nur eine kleine Auflagefläche gegeben, die Abnutzungserscheinung auf der Rückseite minimieren könnte. Oberhalb des Emblems befinden sich der LED-Blitz und die Kamera, die mit 10 MP auflöst. Die kleinen länglichen Öffnungen markieren die Position des Lautsprechers.

Unterm Strich ist den Designern des noch zu Google gehörenden Konzerns hier ein elegantes und zeitgemäßes Gerät gelungen, das meiner Meinung hochwertiger und edler aussieht als ein Samsung Galaxy S5. Leider ist es in Deutschland nur in weiß und schwarz verfügbar, so kommt man hierzulande nicht in den Genuss der unzähligen Farbkombinationen.


Haptik/Verarbeitung
Nach der ersten Betrachtung lässt die gemusterte Rückseite auf eine golfballähnliche Oberfläche schließen, doch dem ist nicht so. Die nicht abnehmbare Abdeckung ist komplett glatt, besonders rutschig ist diese allerdings nicht. Die verwendeten Materialien fühlen sich hochwertig an, es sind keine Punkte zu erkennen, an denen ein Knarzen o.ä. auffallen könnte.

Trotzdem gibt es kleinere Produktionsfehler zu bemängeln. Oberhalb der Kamera ist die abgerundete Einfassung des Kopfhöreranschlusses nicht perfekt, an einer Stelle tritt das Plastik weiter über die gemusterte Blende, als es sollte. Dies fällt aber erst bei sehr genauem Hinschauen auf und gibt auch keinen Grund zur Beschwerde beim Hersteller.

Motorola hätte aber bei der Farbgebung der Materialien etwas besser aufpassen sollen, denn der Unterschied zwischen dem glänzenden weiß der Einfassung der Vorderseite und dem eher matten weiß der Rückseite ist recht groß. Trotzdem liegt auch dieser Kritikpunkt noch im grünen Bereich, da es weder Haptik oder Funktion beeinträchtigt. Über Aussehen lässt sich bekanntlich streiten.

Das Moto X kann hier aber sicherlich mit Smartphones mithalten, die in einer höheren Preisklasse angesiedelt sind. Natürlich bieten z.B. HTC One oder Apple‘s iPhone aufgrund der Materialwahl ein ganz anderes Gefühl von Wertigkeit, sind aber nicht so preiswert und nicht in unzähligen (Farb-)Varianten verfügbar wie das Motorola-Phone.

Display
Wer ein kontrastreiches und stromsparendes Display sucht, der kommt meist um AMOLED nicht herum. Auch im Moto X wurde ein solches verbaut, dass dem Ruf alle Ehre erweist und dazu im Gegensatz zu anderen Modellen noch ziemlich hell sein kann und eine etwas höhere Blickwinkelstabilität als der Durchschnitt bietet. Trotz der Auflösung, die „nur“ 1280px × 720px beträgt, sind alle Bildinhalte scharf und detailreich dargestellt. Mit 4,7“ Diagonale eignet es sich auch sehr gut, um kürzere Filme zu schauen oder Spiele zu spielen, bei denen man auf eine großes Display angewiesen ist. Durch die Funktionsweise von OLED ist es beim Moto X sogar möglich, Benachrichtigungen von selbst ausgewählten Apps wie WhatsApp, Facebook oder Hangouts in der so genannten „Aktiv-Anzeige“ als Ersatz für eine Status-LED anzeigen zu lassen. Dabei werden (außer bei Akkuknappheit) nur auf Grautöne zurückgegriffen und nur für die Darstellung nötige Pixel beleuchtet, wodurch viel Akkukapazität, die durch unnötiges Entsperren oder Anzeigen des Hintergrundbildes bei jedem Blick auf die Uhr entstehen würde, gespart werden kann. Diese Funktion aktiviert sich nach einem Besuch in den Einstellungen immer dann, wenn das Gerät aus dem ruhenden Zustand bewegt wird, also z.B. in die Hand genommen oder aus der Hosentasche gezogen wurde.


Software
Wer schon mal ein Gerät der Nexus-Reihe von Google in der Hand hatte, der kennt die unberührte Android-Oberfläche, die nicht durch die Launcher der Hersteller verändert wurde. Für einige mag das langweilig erscheinen, aber es hat vor allem einen Vorteil, den das Moto X mit den Google-Smartphones und –Tablets gemeinsam hat: Die Updates für das Betriebssystem sind früher verfügbar als bei allen anderen Hersteller. So wird es schon jetzt mit dem aktuellen Android 4.4.2 KitKat betrieben. Auch die Abstimmung auf die Hardware ist gelungen, trotz einer nicht mehr ganz aktuellen Zweikern-CPU läuft das Google-Betriebssystem flüssig und ohne merkliche Ruckler.

Doch einige Apps sind noch nicht in der „originalen“ Version enthalten, also musste Motorola wie andere Hersteller auch dort etwas nachhelfen. Allerdings handelt es sich nur um optionale Programme, die aber durchaus eine Hilfe im Alltag darstellen können. So hilft zum Beispiel die Anwendung „Motorola Migrieren“, Kontakte und andere Daten von einem anderen Androiden oder sogar von einem iPhone auf das Moto X zu überspielen.

Am nützlichsten finde ich den Helfer mit dem Namen „Assist“. In diesem kann man zwischen „Besprechung“, „Autofahren“ und „Nachtruhe“ auswählen. Wählt man z.B. die zweite Option, so erkennt das Gerät, wenn ich mit dem Auto unterwegs bin und nach Aktivierung des Punktes „Sprich mit mir“ liest es mir bei einem Anruf den Namen oder die Nummer vor und fragt, ob ich annehmen oder ablehnen will. Nach dem Annehmen wird selbstverständlich direkt die Freisprechfunktion aktiviert. Probleme, weil man das Handy während der Fahrt in der Hand oder am Ohr hatte, umgeht man so geschickt. Wenn der Anrufer abgewimmelt wird, fragt die Computerstimme, ob man eine SMS als Hinweis an die kontaktsuchende Person senden will. Diese kann man diktieren und sich nach der vollständigen Eingabe nochmal zur Kontrolle vorlesen lassen. Nach dem Anlernen in den Einstellungen, nachdem dann auch das Aufwecken aus dem Standby („Ok Google Now“) funktioniert, ist die Erkennung fast fehlerfrei. Im Modus „Besprechung“ durchsucht die App den Kalender und schaltet auf Wunsch bei jedem Termin das Profil auf lautlos, um Unterbrechungen bei wichtigen Sitzungen durch unwichtige Benachrichtigungen zu vermeiden. Allerdings werden alle Termine als Besprechung gewertet, sodass z.B. auf Partys der Klingelton nicht mehr hörbar ist.

Sound
Vorweg kann schon einmal festgehalten werden, dass das Moto X natürlich nicht mit dem Sound eines HTC Gerätes mit HTC BoomSound mithalten kann. Trotzdem bietet der eingebaute Lautsprecher eine sehr laute und klare Wiedergabe und sogar Ansätze von Bässen sind wahrzunehmen. Übertreibt man es aber mit der Lautstärke, kann es schnell zu einem blechernen Klang kommen. Über den Klinkenanschluss lohnt sich das Musikhören auch, Android warnt hier aber zu Recht vor einer zu hohen Lautstärkeeinstellung, da das Hören auf dem Maximum schon nach sehr kurzer Zeit zu Ohrenschmerzen führen kann. Die Qualität lässt in diesem Bereich merklich nach und Anpassung über einen Equalizer lässt die Play Music App nicht wirklich zu. Abhilfe können hier alternative Abspielapplikationen schaffen.


Akku
Mit 2200 mAh ist der Akku für ein Gerät, dass mehr Bereitschaft zeigen muss als jedes andere Smartphone, ziemlich klein bemessen. Besonders bei hoher Umgebungslautstärke ist ein höherer Verbrauch erkennbar, da jedes Tonsignal nach „Ok Google Now“ durchsucht werden muss. Dazu ziehen noch Display und Co. Ordentlich an Energie, die Aktiv-Anzeige macht hier aber wieder einiges gut. Trotzdem reicht die Kapazität maximal für einen kurzen Arbeits- oder Schultag. Hier ist eindeutig noch Bedarf zur Besserung.

Kamera
Üblicherweise ist man von anderen Herstellern Kameras mit 8 MP oder 13 MP gewöhnt, Motorola setzt allerdings auf  10 MP. Doch diese reichen aus, um bei ordentlichen Lichtverhältnissen gute Fotos zu schießen. Besonders Nahaufnahmen sehen gut aus, die Farben sind kräftig und die Bilder scharf. Schlechtere Lichtverhältnisse führen aber schnell zu Bildrauschen und die Farben werden blass.

Die besten Resultate sind mit der Motorola Kamera-App zu erzielen. Alternative Anwendungen bringen die Farben nicht so deutlich hervor. Trotzdem bietet die Entwicklung des Herstellers nicht viele Einstellungsmöglichkeiten für Menschen, die mehr als Schnappschüsse mit dem Moto X machen wollen. HDR und Slow-Motion Videoaufnahmen sowie manuelle Beleuchtung (- 3 bis 3) reichen zwar für die meisten völlig aus, aber selbst der Fokus wird automatisch durch die App gesetzt (es sei denn man deaktiviert dies in den Einstellungen). Da nur noch ein Touch irgendwo auf der Displayfläche benötigt wird, lässt sich auf das Ziel, das Fotografieren so einfach wie möglich zu gestalten, hier als primäres ansehen.

Konnektivität (Daten/Sprache)
Bei Gesprächen über das Mobilfunknetz und VOIP-Dienste wie Skype ist eine gute Qualität garantiert. Auch in der Freisprechfunktion macht sich der sehr laute Lautsprecher bezahlt, der auch tiefere Frequenzen ordentlich wiedergibt und so der Sprache etwas Natürliches verleiht.

Aufgrund mangelnder Verfügbarkeit konnte ich LTE nicht testen, UMTS und EDGE funktionierten aber tadellos, was auch von der vierten Generation zu erwarten ist. Wi-Fi ist dank der Dualband-Antenne unterbrechungsfrei und weiträumig nutzbar, die Empfangsqualität und –stärke übertraf alle anderen Smartphones im Haushalt. Die Unterstützung der neusten Standards garantiert eine hohe Geschwindigkeit mit kompatibler Hardware beim Streamen auf andere Geräte und beim Surfen im Internet. An Bluetooth und NFC ist ebenfalls nichts auszusetzen.

GPS ist allerdings etwas langsamer als ich es von anderen Smartphones gewohnt bin, trotzdem bewegt es sich im Rahmen des Ertragbaren und ist auf wenige Meter genau. Um die vielen mit Standortdiensten verbundenen Funktionen von Google Now zu nutzen, reicht also der verbaute GPS-Empfänger komplett aus.

Fazit
Sicherlich werden potentielle Käufer beim Blick auf die Spezifikationen anderer Geräte dieser Preisklasse wie z.B. dem Google Nexus 5 oder dem OnePlus One (64 GB) vom Moto X weggelenkt, denn diese sind, zumindest auf dem Papier, hardwareseitig besser ausgestattet und bieten auch schnelle Updates bei neuen Androidversionen. Bei diesem Smartphone geht es aber um die Details, die den Suchenden zu diesem Ziel führen. Wem die Bedienung per Sprache am Herzen liegt, der kommt um dieses Mobiltelefon kaum herum. Leider macht gerade der relativ kleine Akku in Verbindung mit dem Leistungshunger der Always Listening-Funktion hier einiges an Potenzial kaputt. Zum Glück hat Motorola durch Softwareoptimierung die Leistungsdifferenz zu stärkeren Geräten minimiert und kann so einiges wieder relativieren.

Wer weniger Geld ausgeben möchte, der sollte sich mal den kleineren Bruder Moto G anschauen. Mit diesem Smartphone bekommt man ab 170 € einen Vierkerner, die anderen Komponenten fallen aber schwächer aus. Trotzdem läuft Android 4.4.2 KitKat (nach einem Update) auch auf dem Moto G. Mit dem fast unveränderten Betriebssystem bieten diese Handys für Hasser von Samsung & Co. ein wichtiges Kaufkriterium. Beim Speicher sollte der Hersteller nochmal seine Strategie überdenken. Wahlweise 8 GB oder 16 GB sind für ein paar Apps, Musik und Fotos schlicht zu wenig.

VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 5.0/5 (6 votes cast)

Moto X – Test / Testbericht / Review, 5.0 out of 5 based on 6 ratings

Ankommende Suchanfragen:


Über den Autor

Johannes

Huawei U8860. Technik-Freak. Techno-Lover.

  1.  
    Chris Donner

    Ein verdammt schickes Gerät. Danke nochmal für den Testbericht.

    Ein Moto Fan :)




  2.  
    Thomas

    Prinzipiell ist so ein altes Galaxy Nexus mit Dualcore auch fix genug für viele Dinge. Wo dem Teil aber richtig die Puste ausgeht, ist die Installation von Apps. Dabei geht das System ziemlich in die Knie und man kann kaum noch was anderes in der Zeit machen. Liegt das am Dualcore oder ist einfach die Leistung an sich zu schwach?
    Daraus ableitend die Frage: Wie ist das beim Moto x? Verursacht da die Installation von Apps auch einen Einbruch der Systemperformance?




    •  
      Johannes

      Hallo,

      beim Moto X konnte ich ein solches Verhalten nicht feststellen, bei älteren Geräten kommt dies durchaus vor. Ich vermute, dass es auf die Leistung des Dualcore-Prozessors zurückzuführen ist (denn 2-Kern ist nicht gleich 2-Kern). Außerdem spielen Art des Speichers (SD-Karte oder integrierter Speicher) eine Rolle sowie die installierte Androidversion, da sicherlich in diese Richtung optimiert wird.

      Johannes




  3.  
    Maria

    Spannender Artikel und sehr hilfreich,ist ja nicht immer einfach in diesem Kontext den Überblick zu behalten. Man will ja auch wissen ob das Geld sinnvoll ausgegeben wird.




  4.  
    chch

    Das Moto G läuft bereits mit Android 4.4.2





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