Android News Blog | Aktuelles rund um Googles Betriebssystem. http://www.android-news-blog.de Thu, 18 Sep 2014 16:17:19 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.7 Oppo R1L: Neues Mittelklasse Handy mit LTEhttp://www.android-news-blog.de/smartphone/oppo-r1l-neues-mittelklasse-handy-mit-lte/ http://www.android-news-blog.de/smartphone/oppo-r1l-neues-mittelklasse-handy-mit-lte/#comments Thu, 18 Sep 2014 16:17:19 +0000 http://www.android-news-blog.de/?p=22681 Heute stellte der chinesische Hersteller Oppo ein neues Gerät vor. Das Oppo R1L wird im Mittelklasse-Gebiet angesiedelt sein und bietet den schnellen Datenstandard LTE.

Chinesische Hersteller werden immer bekannter. Zuerst schaffte Huawei den Aufschwung, dann folgte ZTE. Diese beiden Hersteller kennen in Deutschland mitterweile die meisten Menschen, auch wenn sie nicht technisch versiert sind. Doch der Markt steht nicht still, es gibt noch mehr vielversprechende Telemobilfunk-Firmen aus China, wie Xiaomi, OnePlus und Oppo. In Fernost sind diese genau so bekannt wie Samsung und Apple hierzulande, doch in Europa haben sie noch nicht den großen Durchbruch geschafft. Eine dieser Firmen, Oppo, stellten im vergangenen Jahr mit dem Oppo Find 7 und Find 7a zwei Top Smartphones zu einen guten Preis vor. Nun will man auch die Mittelklasse aufmischen.

Oppo R1L | © Oppo Malaysia

Oppo R1L | © Oppo Malaysia

Das Oppo R1L biete ein 5 Zoll HD Display, welches mit 1280 x 720 Pixeln auflöst und die IPS-Displaytechnologie besitzt. Die Rückseite erinnert ein wenig an Sony Geräte, sie sieht sehr edel und schick aus. Mit einer dicke von nur 7,1 Millimeter ist es zudem noch sehr dünn, die vollständigen Maße betragen 142,7 x 70,4 x 7,1 mm. Im Inneren steck ein Qualcomm Snapdragon 400 1,6 GHz Quad Core Prozessor, dem 1 GB Arbeitsspeicher und 16 GB internen Speicher zur Seite stehen. Letzterer ist leider nicht via microSD Karte erweiterbar, was aber für einige Nutzer kein Problem darstellt. Wie bei den meisten China-Devices sind hier sehr starke Kameras verbaut. Auf der Rückseite gibt es 13 Megapixel mit Blitz, vorne kommen 5 Megapixel zum Einsatz. Der Akku ist 2410 mAh groß und ist leider nicht wechselbar.

 

Das Oppo R1L besitzt außerdem LTE, was eine schnelle Datenübertragung möglich macht. Als Betriebssystem kommt Android 4.3 mit Oppos bunter Benutzeroberfläche ColorOS zum Einsatz. Diese ist in der Version 1.2 vorinstalliert. An einem Update auf Android KitKat arbeitet man bei Oppo bereits, ob dieses auch auf dem R1L zu finden sein wird ist noch nicht sicher. Das Gerät ist außerdem vorerst auf der malaysischen Seite zu finden, ob man es über Online Shops auch nach Deutschland importieren kann ist ebenfalls unbekannt. Was haltet ihr vom Oppo R1L?

Quelle: gizchina.com via mobiFlip.de

 

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Deutscher Justizminister will den Google Such-Algorhythmus offenlegen lassen (Kommentar)http://www.android-news-blog.de/hersteller/google/deutscher-justizminister-will-den-google-such-algorhythmus-offenlegen-lassen-kommentar/ http://www.android-news-blog.de/hersteller/google/deutscher-justizminister-will-den-google-such-algorhythmus-offenlegen-lassen-kommentar/#comments Wed, 17 Sep 2014 20:16:00 +0000 http://www.android-news-blog.de/?p=22677 Es scheint, als hätten die Politiker im deutschsprachigen Raum ein gewaltiges Sommerloch, welches noch zu stopfen gilt. Denn nicht etwa, dass sich  österreichische als auch deutsche Politiker sich um Probleme wie ISIS, Salafisten, den Ukrainekonflikt & Armutsbekämpfung im eigenen Land Gedanken machen, kommen immer mehr sinnlose Themen an den Tag, die anscheinend nur dafür da sind, Zeit zu überbrücken. So hat der deutsche Justizminister Heiko Maas jetzt bei Google mehr Transparenz gefordert und meint damit indirekt die Offenlegung des Google-Suchalgorhythmus. Und das ohne die Folgen einer solchen zu bedenken.

„Am Ende geht es darum, wie transparent die Algorithmen sind, die Google benutzt, um seine Suchergebnisse zu sortieren“, sagte Maas in einem Interview mit der Financial Times. „Wenn eine Suchmaschine einen solchen Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung hat, dann ist dies eine Angelegenheit, mit der wir uns befassen müssen.“

Seit 2010 streitet die europäische Kommission mit Google um Datenschutz, Monopolstellung usw. So kann man seit diesen Jahr diverse unerwünschte Such-Einträge bei Google löschen lassen und nun soll der Suchalgorhythmus daran glauben. Man stelle sich das im Falle eines niedergelassenen Arztes in eurer Nähe vor über dem ihr Bewertungen via Google erfahren wollt. Da er nun das Recht hat, unliebsame Bewertungen entfernen zu lassen, rückt das ganze etwas ins falsche Licht. Oder im neuen Fall wenn man zum Beispiel den etwas über Angela Merkel erfahren möchte, wird Google bei der Suche diverse Einträge von Preisvergleich-Seiten oder Gewinnspiele finden. Also nicht das, was man eigentlich finden möchte. Genau das würde passieren, wenn Google seinen Algorhythus offen legen würde. Also das Betriebsgeheimnis schlechthin und worüber sich Suchmaschinenoptimierer (SEO = Search Engine Optimization) täglich den Kopf zerbrechen  um ihre Webseite auf Seite 1 bei Google zu bringen.

Also im Grunde eine Wettbewerbsverzerrung oder nennen wir es eine Verschlechterung der Qualität der Google-Suche. Aber wenn man sonst nichts auf die Kette bekommt, lenken wir einfach vom eigentlichen Themen ab. Klappt doch sonst auch ganz gut, oder?

(via Spiegel Online via AndroidMag)

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Google´s Material Design mit den “Best UX Award” ausgezeichnethttp://www.android-news-blog.de/allgemein/android/googles-material-design-mit-den-best-ux-award-ausgezeichnet/ http://www.android-news-blog.de/allgemein/android/googles-material-design-mit-den-best-ux-award-ausgezeichnet/#comments Wed, 17 Sep 2014 09:33:53 +0000 http://www.android-news-blog.de/?p=22674 Vor ein paar Monaten hat Google ja Material Design vorgestellt, welches plattformübergreifend eingeführt wird. Also egal wo ich zB den Google Play Store öffne, der wird überall gleich aussehen, egal ob auf den Smartphone, Tablet oder als Webseite auf den PC. Auch die Animationen und die sogenannte User-Experience werden dieselbe sein. Nun wurde dieses Design mit den “Best Contribution to UX”- Award ausgezeichnet.

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Material Design ist die größte Veränderung hinsichtlich der Design-Sprache in der Geschichte von Google. Sowohl die Optik als auch im Anwendungsbereich gibt es hier grundlegende Veränderungen. Bereits seit einiger Zeit haben wir auch in der Developer-Version von Android L einen Einblick bekommen, in welche Richtung es mit Google bzw Android geht. Und für mich persönlich ist hier Google die Designveränderung mehr als gelungen und das ich nicht alleine mit dieser Meinung bin, beweist der Gold-Preis für die “die beste UX” ausgezeichnet durch den Ausschuss der User Experience Awards.

Dieser Ausschuss bewertet mit diesen Awards die Bestrebungen von Firmen straffe Lösungen, die uns als Nutzer bereichern bzw die Nutzererfahrung vereinfachen. Es werden bei denen also eine Reihe von Produkten und Dienstleistungen getestet und bewertet, was diesen Preis schon auf eine bedeutende Stufe stellt. Im Übrigen wurden auch Volkswagen (Best Brand Experience), SAP (Best Enterprise Experience) und Virgin America (Most significant Industry Evolution) ausgezeichnet.

 

(via phonearena)

Ankommende Suchanfragen:

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Das ist Google Play im Material Designhttp://www.android-news-blog.de/testbericht/apps/das-ist-google-play-im-material-design/ http://www.android-news-blog.de/testbericht/apps/das-ist-google-play-im-material-design/#comments Tue, 16 Sep 2014 20:35:36 +0000 http://www.android-news-blog.de/?p=22667 Seit der Google I/O diesen Jahres häufen sich die Apps im neuen Material Design im Google Play Store, welcher aber selbst noch nicht so wirklich angepasst wurde. Der ehemalige Android Market hat schon einige Veränderungen durchleben müssen und das wird auch dieses Mal – kurz vor den Android L Launch – so sein. Die Kollegen von Android Police haben dazu einige Screenshot vom nächsten Update durchsickern lassen.

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Als erstes bemerkt man eine Änderung bei den Abschnittsfarben und der oberen Leiste. Der graue Bereich unterhalb der Titelleiste präsentiert sich in der selben Farbe wie diese. Diese werden bei den Bereichen Apps, Spiele und Musik im übrigen dünkler dargestellt als davor. Bei Film & TV, Bücher und Zeitungsstand (Newsstand) ist das umgekehrt, diese werden heller.

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Diese neuen Farben sind etwas präsenter in der neuen UI. Ingesamt präsentiert sich Google Play also cleaner und im modernen Flat-Design. Und auch die Material Design Animationen sind im Google Play Store enthalten. Alles in allen ein cooles Update, was uns hier erwartet. Nicht viel Unterschied zur aktuellen Version, jedoch genügend um das Ganze frischer wirken zu lassen. Wie findet ihr den neuen Look von Google Play? Seit ihr ebenfalls schon neugierig auf das Material Design?

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(via Android Police via Phandroid)

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Werden Kompaktkameras vom Markt verschwinden? Panasonic stellt Smartphone-Kamera-Hybrid vorhttp://www.android-news-blog.de/hersteller/panasonic/werden-kompaktkameras-vom-markt-verschwinden-panasonic-stellt-smartphone-kamera-hybrid-vor/ http://www.android-news-blog.de/hersteller/panasonic/werden-kompaktkameras-vom-markt-verschwinden-panasonic-stellt-smartphone-kamera-hybrid-vor/#comments Tue, 16 Sep 2014 13:15:55 +0000 http://www.android-news-blog.de/?p=22654 Überraschenderweise hat Panasonic auf der derzeit laufenden Photokina für eine Überraschung im Form eines Smartphone-Kamera-Hybriden gesorgt, welches eher Kamera als Smartphone ist. Sterben nun die Kompaktkameras aus?

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Die Branche kennt alle zwei Jahre nur ein Thema: die Photokina. Diese ist die internationale Leitmesse rund um das Thema Bild/Fotografie und natürlich Kameras. Also kurz gesagt: was die IFA für Smartphone begeisterte ist, ist die Photokina für Fotobegeisterte. Nachdem Samsung gestern eine neue Systemkamera vorgestellt hatte, die sich eindeutig im Profi-Segment einordnet, kommt heute eine für mich große Überraschung aus dem Hause Panasonic.  Denn diese präsentierten einen Smartphone-Kamera-Hybriden, welcher einen 1″ Bildsensor verbaut hat und eine Auflösung von 20 Megapixel bietet. Damit stellt man auch gleich standalone Kompaktkameras und natürlich auch die Cams der Smartphone-Hersteller eindeutig in den Schatten. Den auf einen Smartphone sind üblicherweise Sensoren mit einer Größe von 1/2,3″ verbaut. Mit dem Leica-Objektiv und einer Festbrennweite von f=2,8 ist das Gerät auch sonderlich dick ausgefallen, auch wenn es unhandlicher als ein herkömmliches Smartphone sein wird mit ihrer 21 mm Dicke und 200 g Gewicht.

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Auch in Sachen Smartphone kann sich der Hybride sehen lassen: 4,7″ Display mit einer Auflösung von 1920×1080 Pixel, 2 GB RAM Arbeitsspeicher und ein Quad-Core-Prozessor von Qualcomm mit 2,3 GHz pro Kern. Zu den 16 GB interner Speicher können via microSD bis zu 128 GB hinzugefügt werden. Die könnten auch notwendig sein, den die Kamera kann bis zu 4k Videos aufnehmen und diese sind erfahrungsgemäß nicht gerade klein vom Speicherplatz her. Ob man allerdings mit dem 2.600 mAh Akku über den Tag kommt, bezweifle ich an dieser Stelle. Vorinstalliert ist auf dem Lumix CM1  Android 4.4 KitKat. Bei so einen Gesamt-Paket gibt es naturgemäß auch einen Haken, beim Lumix CM1 ist das der Preis welcher mit 900€ doch recht hoch ausfällt.

Auch Samsung mit Smartphone-Kamera-Hybriden auf dem Markt

Panasonic ist aber nicht der erste Hersteller, welcher mit so einer Kombi aufwarten kann, Samsung hatte diese Idee bereits schon vor einen Jahr genauer gesagt beim Ableger vom Samsung Galaxy S4, dem Galaxy S4 Zoom, welcher nun in der zweiten Generation mit den Namen Galaxy K Zoom auf den Markt gekommen ist. Dieser “Hybride” kommt ebenfalls mit einer 20 Megapixel auflösenden Kamera und hat einen 10fachen optischen Zoom, einen optischen Bildstabilisator, einen Display mit 4,8″ und einer Auflösung von 1280×720 Pixel, einen Hexa-Core-Prozessor und 2 GB RAM Arbeitsspeicher. Der interne Speicher beträgt hier 8 GB und kann ebenfalls mit einer microSD-Karte (bis zu 64 GB) nachgerüstet werden. Das K Zoom misst in der Länge 137,5 mm in der Breite 70,8 mm und ist an der dünnsten Stelle 16,6 mm Dick (20,2 mm beim Kameramodul) und wiegt 200 g. Wie auch beim Panasonic Lumic CM1 ist auch beim Galaxy K Zoom Android 4.4 KitKat vorinstalliert. Auch hier bezweifle ich eine lange Laufzeit, denn beim Samsung Galaxy K Zoom sind es 2.430 mAh.

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Die Kamera des K Zoom hat neben der Auflösung von 20,7 Megapixel einen zehnfachen optischen Zoom und einen optischen Bildstabilisator, sowie einen integrierten Xenon-Blitz. Die Größe des Sensors beträgt 1/2,3″, das Objektiv hat eine f3.1-6.3 Blende und einen Brennweitenbereich von 24-240 mm. Auch hinsichtlich der Features ist man beim Samsung gut aufgestellt, so kann man zum Beispiel auch zwei separate Punkte für die Aufnahme verwenden: einen für den Auto-Fokus und den anderen für die Belichtung.  Bei der Videoaufnahme ist man etwas minimalistischer als beim Panasonic unterwegs, den hier kann man Videos mit einer maximalen Auflösung von 1920 x 1080 Pixel aufnehmen, diese aber mit 60 FPS.

Mein Fazit:

Da unsere Gesellschaft großteils nach der “eierlegenden Wollmilchsau” sucht, sind Hybrid-Geräte dieser Art nur eine Frage der Zeit gewesen. Da ich selbst derzeit auf der Suche bin nach einer Kamera, die nebenbei auch meine Videocam von Sony obsolet machen soll, bin ich seit einiger Zeit schon auf der Suche nach einen guten Preis-/Leistungsverhältnis. Aber das ich das gleich mit einen Smartphone kombiniere, glaub ich eher nicht. Potential hätte für mich vor allem das Panasonic Lumix CM1, aber erst wenn man an der Preisschraube dreht. Ansonsten denke ich mir, auch wenn es für System- oder Spiegelreflex-Kameras es nicht ausreichen wird, dass mehr solcher Geräte noch kommen und die kleinen Kompakt-Kameras mittelfristig vom Markt drängen werden halte ich durchaus für realistisch. Denn seien wir ehrlich, wer mag nicht gleich die Bilder mit anderen teilen und nimmt deswegen immer häufiger sein Smartphone zur Hand während die Kompaktkamera daheim verstaubt? ;-)
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SM-A300: Neues Galaxy Alpha Modell aufgetauchthttp://www.android-news-blog.de/smartphone/sm-a300-neues-galaxy-alpha-modell-aufgetaucht/ http://www.android-news-blog.de/smartphone/sm-a300-neues-galaxy-alpha-modell-aufgetaucht/#comments Sat, 13 Sep 2014 16:46:05 +0000 http://www.android-news-blog.de/?p=22645 Mit dem Galaxy Alpha stellte Samsung vor einigen Monate das erste Premium Smartphone mit Metallrahmen vor. Nun will man anscheinend nachlegen und entwickelt ein Einsteiger-Premium Modell, welches ebenfalls unter dem Namen Galaxy Alpha laufen soll.

Samsung Galaxy Alpha (blau)

Samsung Galaxy Alpha (blau)

In der bekannten Benchmark-Plattform GFX-Bench ist ein neues Samsung Smartphone mit der Bezeichnung SM-A3000 aufgetaucht. Dieses Smartphone wird aller Wahrscheinlichkeit nach unter dem Galaxy Alpha Label laufen und sehr edel gestaltet sein. Trotzdem lassen die Spezifikationen eher auf die Einsteigerklasse schließen. Das SM-A3000, welches mit hoher Wahrscheinlichkeit das SM-A300 ist, verfügt über 4,8 Zoll Display, welches nur mit qHD (960 x 540 Pixel) auflöst. Im inneren gibt es 1 GB Arbeitsspeicher und einen 1,2 GHz Quad Core Snapdragon 410 Prozessor von Qualcomm. Dieser ist trotz seiner 64 Bit Fähigkeit eher in der Einsteigerklasse angesiedelt.

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Ebenfalls mit an Board ist eine, im Benchmark fälschlicherweise als 7 Megapixel deklarierte, 8 Megapixel Kamera mit Blitz hinten und eine 5 Megapixel Kamera vorne. Dazu gibt es laut GFX-Bench 5 GB internen Speicher. Wahrscheinlicher ist aber, dass es sich hier um 8 GB ROM handelt. Als OS ist Android 4.4.4 im Einsatz, ein Update auf L ist dank 64 Bit Version aber wahrscheinlich.

Samsung Galaxy Alpha (schwarz)

Samsung Galaxy Alpha (schwarz)

Mehr Infos sind noch nicht vorhanden, wahrscheinlich wird das Gerät aber mit einem Metallrahmen ausgestattet sein und Preislich, an den technischen Daten gemessen, relativ hoch angesetzt sein. Was sagt ihr zum Samsung SM-A300?

Quelle: sammobile.com

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Top 9 : Meine Highlights auf der IFA 2014 [Kommentar]http://www.android-news-blog.de/allgemein/kommentar/top-9-meine-highlights-auf-der-ifa-2014-kommentar/ http://www.android-news-blog.de/allgemein/kommentar/top-9-meine-highlights-auf-der-ifa-2014-kommentar/#comments Fri, 12 Sep 2014 17:22:24 +0000 http://www.android-news-blog.de/?p=22565 Da ich auch in diesem Jahr etwas Zeit auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin verbringen durfte, dachte ich mir, dass ich Euch mal wieder mit meinen Eindrücken nerven werde.

IFA2014

Zunächst sei festzustellen, dass das ICC Messegelände in Berlin verdammt groß und unübersichtlich aufgebaut ist. Ich war schon zweimal rum, als ich dann endlich die Halle von LG entdeckte. Kann natürlich auch mit einer Orientierungslosigkeit zu tun haben.

Aber selbst die Navigation meines Smartphones versagte, da ich zwar laut Anzeige HDSPA+ hätte haben sollen, das Netz wohl aber auf Grund der vielen Besucher überlastet war.

Schier unendlich scheinen die Anbieter von Zubehör. Da gibt es für die gängigen Smartphone Modelle im Grunde nichts, was es nicht gibt.

Und auch das darf natürlich nicht fehlen. Zu jedem Stand gehört eine gut aussehende junge Dame in viel zu hohen Schuhen.  Einzige Aufgaben, lächeln und den Schmerz an den Füssen ertragen.

 

So, nun aber genug der Vorrede. ;)

 

Was hat mir also besonders gefallen? Zunächst sind da natürlich die Smartphones.

Alle großen Player waren vertreten und gerade die Firmen mit breitem Angebot an weiterer Elektronik, gönnten sich entsprechend große Schauhallen.

 

Ich bin zugegebener Maßen eher kein Freund von Samsung Einheitsbrei, aber was da im City Cube vorgestellt wurde, hat mich echt beeindruckt. Und so ist es nicht verwunderlich, dass für mich Samsung der am besten präsentierte Hersteller mit den besten Mobilfunkgeräten dieser IFA ist.

Die frisch vorgestellten Samsung Note 4 und Note Edge, die man nur in einem extra abgetrennten Bereich probieren konnte, sind technisch momentan die Ansage im Android Bereich. Und auch optisch konnten mich beide Geräte überzeugen. Wobei das Note Edge für mich das interessantere Gerät darstellt.

Das zusätzliche Display an der abgerundeten Seite finde ich eine gute Idee. Ob es nun wirklich einen Mehrwert bringt, müssen die Tests und praktischen Erfahrungen natürlich erst einmal zeigen.

 

Bei beiden Geräten sind vor allem die Displays und die umfangreiche Software in Zusammenspiel mit dem S Pen herausragend. Natürlich werden die sehr großen Bildschirme nicht jedem liegen. Ich denke auch, dass Samsung das auch gar nicht will. Denn die Note Serie ist voll auf Produktivität getrimmt. Multi-Window und zusätzliche Funktionen des S Pen sind einfach Klasse umgesetzt und werden sicher viele Liebhaber finden.

 

Für den vielleicht größeren Markt ist da wohl eher das Alpha gedacht. Das ist einfach richtig schick geworden und ist meiner Meinung nach das schönste Samsung Smartphone überhaupt. Die Ausstattung ist Standard, aber das Design dafür richtig Premium.

 

Nach Samsung rief die Sony Halle ein breites Lächeln der Verzückung in mein Gesicht. Nein, das Sony Xperia Z3 ist irgendwie technisch nicht wirklich besser als das Xperia Z2. Aber optisch und von der Bedienung her ist es eine tolle Weiterentwicklung. Die abgerundeten Seiten mit dem metallischen Gehäuserand haben mich sehr angesprochen. Dazu kommen die tollen Eigenschaften wie Wasserdichtigkeit und Stoßschutz.

Auch das Display, wenn auch kein QHD, konnte sich sehen lassen. Tolle Farben und sehr gute Reaktion auf Toucheingaben. Einfach ein schönes Smartphone mit praktischen Eigenschaften.

 

Und meine Nummer drei, die eigentlich auch die Nummer zwei sein könnte ist Huawei. Die haben ja im Rahmen der IFA gleich ein paar neue Geräte vorgestellt, wie das Ascend G7 und das Ascend Mate 7.

Beide Geräte sind typisch Huawei super verarbeitet und sehen auch richtig schick aus. Da macht man auf keinen Fall etwas falsch mit.  Aber auch Gerade das Ascend P7 fand ich optisch besonders gut gelungen. Das sehr wertige Design sah nicht nur gut aus, sondern das Gerät lag auch super in der Hand und ließ sich gerade noch mit einer Hand bedienen. Das dürfte beim G7 (5,5 Zoll) und noch mehr dem Mate 7 (6 Zoll) doch sehr schwer werden.

 

Natürlich verstanden auch die anderen Hersteller ihre Produkte ins Bild zu setzen, aber diese drei haben mich persönlich am meisten beeindruckt.

 

 

Ein weiteres Thema der IFA 2014 waren die neuen Smartwatches. Neben einigen kleinen Herstellern waren Samsung, Sony und LG mit ihren technisch wie optischen Highlights vertreten.

 

Samsung präsentierte seine Galaxy Gear S und setze wie auch mit dem Galaxy Note 4 hier den obersten Stand der Technik. Im Grunde muss man zugeben, dass kein anderer Hersteller eine so vollständige Smartwatch aufweisen konnte.

Die Samsung Galaxy Gear S mit ihrem gebogenen OLED Display gefiel mir sofort. Die Farben und die klare Darstellung von Schrift und Symbolen waren unschlagbar. Dazu kommt, dass die Gear S über einen SIM Einschub verfügt und so unabhängig vom Smartphone genutzt werden kann. In Kombination mit einem Headset oder über die eingebaute Freisprechfunktion kann man die Gear S als vollwertiges Handy nutzen. Da darf das Smartphone dann auch mal daheim bleiben.

Von Nachteil ist eben, dass Samsung versucht sich gegen andere Hersteller abzuschotten. Auf der Galaxy Gear S wird Tizen als Betriebssystem verwendet und den vollen Funktionsumfang erhält man nur in Verbindung mit einem Samsung Smartphone.

Das könnte der technisch besten Smartwatch durchaus zum Verhängnis werden.

 

LG hatte vor knapp drei Monaten seine LG G Watch auf den Markt gebracht. Diese optisch nicht sehr ansprechende Smartwatch wurde ohne große vorherige Ankündigung um die LG G Watch R ergänzt. Und bei der R setzt LG neben technischen Verbesserungen auf das klassische runde Design einer Uhr.

Tatsächlich ist das gut gelungen und so konnte ich beim Betrachten der Watch R mehrfach um mich herum ein positives Staunen vernehmen. Di G Watch R wirkt wie eine männlich sportliche Outdoor Uhr. Für schmale Frauenhandgelenke dürfte sie zu groß und grob wirken. Aber an einem Männer Arm macht sie ordentlich was her. LG bietet zudem verschiedene Armbänder zum Wechseln an.

Technisch ist sie auf Stand und bietet neben dem sehr gut gelungenen OLED Display eine Always on Funktion, die den Bildschirm abdunkelt und so den Energiehunger um das zehnfache reduziert. Dies soll die Standby Zeit deutlich erhöhen. Dennoch bleibt das Display aktiv.

Mir hat die LG G Watch R sehr gefallen und da mir der Vergleich zur bald erscheinenden Moto 360 von Motorola noch fehlt, ist sie für mich die am besten aussehende Smartwatch am Markt.

Da auf der G Watch R “Android Wear” als System verwendet wird, kann die Smartwatch mit allen Android Smartphones ab Version 4.3 verwendet werden.

 

Auch Sony nutze die IFA 2014 zur Vorstellung seiner neuen Smartwatch 3. Dabei setzt man eindeutig auf einen sportlichen Ansatz und bietet neben schwarz und weiß auch gleich knallige Varianten der Armbänder. Diese lassen sich recht einfach wechseln und ermöglichen so eine schnelle und unkomplizierte Veränderung des Aussehens.

Die Besonderheit an Sonys Smartwatch dürfte das verwendete transreflektive LCD Display darstellen. Dieses dunkelt im Gegensatz zur LG G Watch R nicht nur ab, sondern leuchtet quasi von selbst und spart so richtig Akkuleistung. Dabei bleibt das Display sehr gut ablesbar. Auf jeden Fall eine interessante Technik, die zukünftig auch an anderer Stelle Verwendung finden dürfte.

Auch Sony setzt nun auf Android Wear und ist somit mit anderen Herstellern kompatibel. Zudem ist zu erwarten, dass Google sein Wearable Betriebssystem ordentlich weiter entwickeln wird. Auch die Anzahl der Entwickler für entsprechende Anwendungen steigt rasant.

 

Meinen letzten Teil des Berichtes möchte ich den Newcomern bei den Smartphones widmen.

 

Hier gefiel mir vor allem Wiko mit seiner nunmehr umfangreichen Produktauswahl. Da bekommt man mittlerweile vom günstigen Einsteigermodell bis zum edlen Topmodell alles. Entsprechend groß ist auch der Messestand geworden. Man füllt zwar noch keine Hallen, aber das Wachstum ist klar zu erkennen.

Mein Highlight bei Wiko war eindeutig das Getaway. Ein sehr ansprechendes Smartphone mit zur Vorderseite passenden Rückabdeckung in Lederoptik. Sehr schick!

 

Des Weiteren stieß ich direkt neben Huawei auf den Hersteller KAZAM. Die eher langweilig wirkenden Geräte mit solider Ausstattung sollen mit der Idee verkauft werden, dem Kunden eine kostenlose Fernwartung zu bieten und bei Displaybruch dieses im ersten Jahr kostenlos auszutauschen. Das alles bei Preisen von 280 Euro abwärts.

Außerdem setzt man bei KAZAM wohl auf pures Android und will so auf Seiten der Software immer auf neustem Stand bleiben. Ich bin gespannt, ob sich das durchsetzen kann. Leider waren die Geräte optisch nicht sehr ansprechend.

 

Und auch ein großer Global Player war mit einem ganz kleinen Stand vertreten. Hyundai, eigentlich bekannt für Fahrzeug und Maschinenbau versucht auf dem europäischen Markt mit ein paar netten Smartphones und sogar einer eigenen Smartwatch Fuss zu fassen.

Technisch bieten die Geräte allerdings nichts Neues oder aufregendes. Daher denke ich wie bei KAZAM, dass es sehr schwer bis unmöglich für die Koreaner werden dürfte.

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Die offizielle Google Analytics App im Testhttp://www.android-news-blog.de/testbericht/apps/die-offizielle-google-analytics-app-im-test/ http://www.android-news-blog.de/testbericht/apps/die-offizielle-google-analytics-app-im-test/#comments Fri, 12 Sep 2014 17:19:44 +0000 http://www.android-news-blog.de/?p=22628 GoogleAnalytics

Google Analytics gehört zu den beliebtesten Programmen im Bereich der Web-Analysen und ist darüber hinaus auch noch kostenlos erhältlich. Neben grundlegenden Werten – wie Besucherzahlen, Verweildauer und Herkunft der Seitenbesucher – lassen sich mit Analytics eine Vielzahl weiterer Statistiken abrufen, die für Webmaster von großem Interesse sein können. Seit einiger Zeit können die Funktionen der Software mit der offiziellen Google Analytics Mobile-App auch unterwegs mit Smartphone, Tablets und Co abgerufen werden. Welchen Funktionsumfang die App dabei bereithält und welche Vorteile sie bietet, erklärt dieser Artikel.

Immer auf dem neusten Stand mit der Google Analytics Mobile-App

Die Analytics App eröffnet Webmastern die Möglichkeit, unterwegs und zu jeder Zeit variabel auf statistische Daten zuzugreifen und – falls notwendig – aus der Ferne das Geschehen zu beeinflussen. Dass diese Handlungsfreiheit mehr als nur ein nettes Gadget ist, wird klar, wenn beispielsweise kurz vor einem Geschäftsmeeting noch einmal schnell die neusten Daten abgerufen werden, die kurz darauf als Gesprächsgrundlage sowie Argumentation dienen. Die Analytics App ist sowohl für Android, als auch für iOS-Geräte erhältlich und kann in den jeweiligen App-Stores heruntergeladen werden. Nach dem Download – sowie der darauf folgenden Installation – kann die App gestartet und der Login durchgeführt werden. Innerhalb der App-Oberfläche können anschließend die Auswertungszeiträume frei konfiguriert werden und es werden standardmäßig folgende Daten dargestellt:

  • Die Besucheranzahl in Echtzeit
  • Geografische Einteilung der Zielgruppen
  • Nach Wochentag und Uhrzeit sortierte Seitenaufrufe
  • Conversions für gesetzte Ziele
  • Tortendiagramm zur Darstellung der Besuche nach Quellen

Schon diese Daten sind für Webmaster äußerst interessant und verschaffen sofort einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen. Zusammen mit der Besucheranzahl ist die Menge der Conversions hier einer der wichtigsten Parameter, der allerdings eine Festlegung entsprechender Ziele voraussetzt. Struktur und Aufbau des Menüs der Google Analytics Mobile-App gleichen denen der Desktop-Version, sodass sich der User schnell zurecht findet und sich nicht erst an eine neue Oberfläche gewöhnen muss. Lediglich die einzelnen Unterpunkte variieren in der Analytics App und einige Funktionen der Desktop-Version (“Dashboards”, “Verknüpfungen” und “Radarereignisse”) fehlen ganz in der mobilen Variante. In den Unterkategorien weichen so beispielsweise die Bezeichnungen sowie Sortierung von der Desktop-Software ab, was überwiegend daran liegt, dass die Displayfläche auf Smartphones doch sehr begrenzt ist. Ein großer Vorteil der Analytics App ist, dass der Benutzer zu jederzeit die Darstellung der Standartwerte bearbeiten kann und Parameter sowie Sortierungen individuell einstellbar sind, sodass stets die gewünschten Daten angezeigt werden können. In der aktuellen Version der App sind bei den Metriken einige Begriffe veraltet, was neuere Analytics-User anfangs durchaus verwirren könnte, in Zukunft aber sicherlich durch ein Update korrigiert wird.

Google Analytics Google Analytics
Preis: Kostenlos

Die Google Analytics Mobile-App im Überblick

Zusammengefasst ist die Analytics App von Google ein hervorragendes Werkzeug, um mobil und ortsunabhängig auf essentielle Statistiken zugreifen zu können. Die App deckt dabei alle wichtigen Punkte ab und bietet einen ähnlich großen Funktionsumfang wie die Desktop-Version. Der große Funktionsumfang sichert der App deshalb definitiv einen Platz in der Vorstellung der besten Webmaster-Apps, die eine Vielzahl von empfehlenswerten Apps für Webseiten-Betreiber enthält.

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Android 4.4 KitKat: Update für Motorola RAZR i und RAZR HD im Oktoberhttp://www.android-news-blog.de/smartphone/android-4-4-kitkat-update-fuer-motorola-razr-i-und-razr-hd-im-oktober/ http://www.android-news-blog.de/smartphone/android-4-4-kitkat-update-fuer-motorola-razr-i-und-razr-hd-im-oktober/#comments Fri, 12 Sep 2014 17:13:27 +0000 http://www.android-news-blog.de/?p=22627 Nachdem Motorola bereits im November 2013 bzw. Februar 2014 bekannt gab, dass das Motorola RAZR HD und das Motorola RAZR i noch mit Android KitKat versorgt werden, verkündete man nun, das es im bald soweit ist. Im Oktober sollen die beiden Geräte mit Android 4.4.2 versorgt werden, was bei zwei Jahre alten Geräten leider keine Selbstverständlichkeit ist. 

Motorola RAZR i

Motorola RAZR i

Auf Facebook kündigte Motorola heute Nachmittag an, dass die Geräte RAZR HD und RAZR i ein Update auf Android 4.4.2 im Oktober erhalten werden. Dieses wurde bereits im November 2013 für das RAZR HD und im Februar 2014 für das RAZR i angekündigt. Ausgerollt werden sollte es eigentlich schon im dritten Quartal, dass ist aber aus unbekannten Gründen nicht mehr haltbar. Deshalb wurde das Update nun für Oktober 2014 angekündigt. Das RAZR HD wird als erstes in den Genuss von Android 4.4.2 kommen, KitKat für das RAZR i folgt ein paar Tage später.

Anfang des Monats begann der Betatest vom Update des RAZR i. Dieser scheint also positiv zu sein, es sollte, im Gegensatz zum Jelly Bean 4.1 Update, also keine großen Fehler mehr enthalten. Trotzdem ist es natürlich nicht auszuschließne, dass es weiterhin kleine Bugs gibt. Generell finde ich aber, dass es eine tolle Leistung ist, Gerät, die schon über zwei Jahre auf dem Buckel haben, mit aktuellen Updates zu versorgen. Das schaffen bis auf Google leider nur sehr wenige Hersteller, welche meist keinen großen Bekanntheitsgrad haben.

Was sagt ihr zum Upgrade auf KitKat? Ich bin da ja der Meinung Besser Spät als Nie, aber ihr könnt das ja anders sehen ;)

Via: MobiFlip.de

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Nexus 9: Release angeblich noch diesen Monat mit Tegra K1http://www.android-news-blog.de/hersteller/google/nexus-9-release-angeblich-noch-diesen-monat-mit-tegra-k1/ http://www.android-news-blog.de/hersteller/google/nexus-9-release-angeblich-noch-diesen-monat-mit-tegra-k1/#comments Thu, 11 Sep 2014 16:15:56 +0000 http://www.android-news-blog.de/?p=22624 Wie aus einem Dokument von nVidia hervor geht, wird das kommende Referenztablet Nexus 9 noch diesen Monat präsentiert. Das Gerät soll von angeblich HTC gebaut werden und mit einem Tegra K1 Prozessor ausgestattet sein.

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Es gibt mal wieder Neuigkeiten vom Google Tablet Nexus 9. Bereits vor einiger Zeit wurde spekuliert, dass das Nexus 9 von HTC gebaut wird. Außerdem galt es als sehr wahrscheinlich, dass es mit dem neuen nVidia Tegra K1 SoC ausgestattet sein wird, welcher eine tolle Leistung bietet. Das beides können wir nun als bestätigt sehen. Wegen eines Patentstreites mit Samsung und Qualcomm stellte nVidia einige Dokumente online. In einem davon ist die Rede von einem HTC Nexus 9, welches mit einem Tegra K1 ausgestattet ist. Außerdem erfahren wir, dass das Gerät im dritten Quartal 2014 vorgestellt wird – das dritte Quartal ist in drei Wochen zu Ende.

The HTC Nexus 9, expected in the third quarter of 2014, is also expected to use the Tegra K1.

Laut einigen Berichten war das Dokument eine ganze Zeit lang verfügbar. Mittlerweile wurde es aber gelöscht, was ein weiteres Indiz dafür sein könnte, dann diese Informationen stimmen. Auf jeden Fall wissen wir jetzt aber, dass die Präsentation ziemlich bald stattfindet und wir nicht mehr lange auf das Nexus 9 warten müssen.

Ich freue mich auf jeden Fall auf eine baldige Vorstellung des Nexus 9, bei der übrigens mit 99 Prozentiger Wahrscheinlichkeit auch Android L präsentiert wird. Was sagt ihr zu diesem Leak?

Quelle: Mobilegeeks.de

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