Android News Blog | Aktuelles rund um Googles Betriebssystem. http://www.android-news-blog.de Thu, 23 Oct 2014 18:00:36 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.7 Retrica: Die Kamera für Selfie-Fanshttp://www.android-news-blog.de/testbericht/apps/retrica-die-kamera-fuer-selfie-fans/ http://www.android-news-blog.de/testbericht/apps/retrica-die-kamera-fuer-selfie-fans/#comments Thu, 23 Oct 2014 16:58:39 +0000 http://www.android-news-blog.de/?p=19438 Facebook

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Nichts kann den Selfie-Trend aufhalten. Selbst ganze Lieder wurden dem Phänomen schon gewidmet (siehe Absatz). Doch wer selbst “IN” sein will und ein Android-Smartphone besitzt, findet in der hauseigenen Kamera-App oft nur wenige oder gar keine Möglichkeiten, das “Kunstwerk Mensch” zu verschönern und ihm Pepp zu verleihen. Abhilfe soll hier die von iOS portierte Applikation Retrica bieten, die mit einer Vielzahl an Filtern, Effekten und Einstellungsmöglichkeiten, unter einer einfachen Oberfläche vereint, daherkommt.

Das User Interface ist sehr einfach gehalten. Zum Wechseln der Kamera dient das schon aus anderen Apps bekannte Symbol in der oberen rechten Ecke, unten befindet sich der Auslöseknopf, eine Verknüpfung zur eigenen Galerie sowie die Möglichkeit, die Effekte durch Zufall durchzuprobieren. Das Symbol am rechten Rand gibt dem User selbst die Freiheit, zwischen mehr als 80 (25 davon nur in der Pro-Version) Filtern und Effekten in verschiedenen Kategorien zu wechseln. Nach der Auswahl erscheint in der Bildfläche kurz der Name der jeweiligen Modifikation. Diese wird auch Live berechnet und auf das Bild der Kamera angewandt.

Retrica Retrica
Preis: Kostenlos

In der in Orange gehaltenen Leiste darüber lassen sich Fotomodus (Seitenverhältnis, Anzahl und Anordnung), Rand, Weichzeichnen um ein rundes Zentrum sowie die Zeit, die zwischen den Einzelfotos in der Reihenaufnahme vergeht, einstellen. Über die Einstellungen am oberen linken Bildschirmrand kann zudem das Wasserzeichen (Logo von Retrica) ausgewählt bzw. deaktiviert werden. Zusätzlich können die Fotos mit Geo Tags versehen werden und ein Link zum Upgrade auf die Pro-Version mit neuen Anpassungsmöglichkeiten ist ebenfalls vorhanden.

Das eigentliche Aufnehmen eines Selfies, aber auch anderer Motive, gestaltet sich also ziemlich einfach. Ich empfehle, einfach mal den Zufall-Button zu drücken und sich überraschen zu lassen, wie die Fotos aussehen werden. Für weniger experimentierfreudige Benutzer lässt sich durch drei Touchs auch der Lieblingseffekt erreichen. Besonders die Funktion, Reihenaufnahmen in verschiedenen Formaten und Anordnungen zusammenstellen zu lassen, macht Spaß, da so viele Momentaufnahmen im Handumdrehen zu einem Gesamtwerk verarbeitet werden.

Dank der vielen Features und dem vor allem einfachen und schnellen Interface bietet sich mit Retrica eine gute Alternative zur Instagram-Kamera, die von vielen Menschen gerne als die beste Wahl für schnelles Bearbeiten am Smartphone oder Tablet gesehen wird. Zudem lassen sich mit der App auch Bilder schießen, die nicht auf das 1:1 Seitenverhältnis beschränkt sind und die mögliche Auflösung der verbauten Kameras voll ausnutzen. Damit sind gute Aufnahmen garantiert.

Quelle: retrica [Bild]

Ankommende Suchanfragen:

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Nexus 6: Laut Insider in Europa nicht vor Dezemberhttp://www.android-news-blog.de/smartphone/nexus-6-laut-insider-in-europa-nicht-vor-dezember/ http://www.android-news-blog.de/smartphone/nexus-6-laut-insider-in-europa-nicht-vor-dezember/#comments Wed, 22 Oct 2014 17:30:12 +0000 http://www.android-news-blog.de/?p=23029 Nexus6

Vor wenigen Stunden meldete sich der Android Insider Paul O’Brien via Twitter zu Wort. In seinem Tweet ging es um die Verfügbarkeit des Nexus 6 in Europa, speziell in Großbritannien. Was er postete dürfte viele Nexus Fans enttäuschen.

Mit diesen eindeutigen Worten wand O’Brien sich an seine Follower auf Twitter. Er meint, dass das Nexus 6 vor Dezember nicht mehr nach Großbritannien kommt.  Da Großbritannien, nach Canada und den USA, eins der wichtigsten Launch Länder war und ist, glauben wir, dass das Nexus 6 auf keinen Fall vor dem Release in UK in Deutschland erscheint. Dies war schon beim Nexus 4 und 5 so. Google Glass ist beispielsweise nur in den drei, für Google wichtigsten, Ländern erhältlich.

Nexus6_01

Für Google wäre es allerdings wichtig das Gerät dann direkt Anfang Dezember in so vielen Ländern wie möglich zu release, da kurz darauf das große Weihnachtsgeschäft ansteht. Komisch ist nur, dass dieses Mal bisher nur USA als verfügbares Land beim Nexus 6 angegeben wird. Dies sieht man auf dieser speziell eingerichteten Produktseite von Google (zur Produktseite).

NexusAvailability

Eventuell will Google erst einmal testen, wie gut das riesen Phablet angenommen wird, um nicht auf Lagerhallen voller Nexus 6 sitzen zu bleiben. Offizielle Aussagen zum Release in Europa gibt es noch nicht, werden aber spätestens zum USA Release erwartet. Bis dahin heißt es wohl: Abwarten und Tee trinken.

 

Hattet ihr vor ein Nexus 6 zu kaufen? Was könntet ihr als Alternative zum Nexus 6 empfehlen?

 

Quelle: @PaulOBrien / Google

Alle Bilder © by Google

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Anleitung: Android 5.0 Apps unter 4.x bereits nutzen (Root)http://www.android-news-blog.de/testbericht/apps/anleitung-android-5-0-apps-unter-4-x-bereits-nutzen-root/ http://www.android-news-blog.de/testbericht/apps/anleitung-android-5-0-apps-unter-4-x-bereits-nutzen-root/#comments Wed, 22 Oct 2014 15:25:19 +0000 http://www.android-news-blog.de/?p=22999 Mit Android 5.0 Lollipop werden auch neue Google Apps eingesetzt,welche allesamt allesamt im Material Design sind und in der Lollipop Preview auftauchten. Mit einem kleinen Trick ist es nun auch möglich, diese auch auf älteren Android Versionen zu benutzen.

Android

Mit Android 5.0 wird das Material Design eingeführt, welches für flache Icons und pralle Farben steht. Google hat bereits jetzt die hauseigenen Apps fertig, welche in der Lollipop-Preview bestaunt werden können. Die Apps sind aktuell leider jedoch nur für Android Lollipop und laufen auf herkömmlichen weg nicht auf niedrigeren Versionen des mobilen Betriebssystems aus Mountain View. Aus diesem Grund wollen wir euch in dieser Anleitung zeigen, wie ihr einige der neuen Google Apps auch unter Android 4.x benutzen könnt. Das ist jedoch leider nur mit Root und einem Root-Dateimanger (Root Explorer, ES Datei Explorer, …) möglich.

 

1. Ladet euch die Android 5.0 Google Apps von hier herunter (Vielen Dank an Caschy für das Extrahieren aus der Developer-Preview!).

2. Kopiert die Apps auf euer Android-Smartphone.

3. Macht sofern möglich ein Nandroid-Backup eures Systems!

4. Öffnet in eurem Dateimanager die Systemebene /system und sucht die Datei build.prop.

Android 5.0 Apps on Android 4.x 1

5. Bearbeitet diese Datei.

Android 5.0 Apps on Android 4.x 2

6. Sucht die Zeile ro.build.type=user.

Android 5.0 Apps on Android 4.x 3

7. Bearbeitet diese Zeile und schreibt statt dem Wort user das Wort userdebug.

Android 5.0 Apps on Android 4.x 4

8. Speichert die Änderungen und schließt den Text-Editor.

Android 5.0 Apps on Android 4.x 5

9. Sucht die auf euer Gerät kopierten Apps.

Android 5.0 Apps on Android 4.x 6

10. Wählt diese aus klickt auf Kopieren.

Android 5.0 Apps on Android 4.x 7

11. Fügt sie in der Systemapp-Ebene /system/app ein.

Android 5.0 Apps on Android 4.x 8

12. Klickt lange auf eine APK-Datei und geht zu den Berechtigungen.

Android 5.0 Apps on Android 4.x 9

13. Setzt die Rechte auf rw-r–r– (0644).

Android 5.0 Apps on Android 4.x 10

14. Startet euer Gerät neu.

Android 5.0 Apps on Android 4.x 11

 

Das sollte es auch schon gewesen sein! Überprüft, ob alles läuft und erfreut euch dann an den neuen Apps! Die Apps laufen auf dem Xiaomi Mi4 mit Android 4.4.4 und MiUI 6 wunderbar, trotzdem würden wir uns über eure Rückmeldungen freuen!

Vielen Dank an thehacker911 für den Hinweis und die Beschreibung, wie man die Android Lollipop Apps auf Android 4.x benutzt!

Benutzung der Anleitung auf eigene Gefahr! Weder ich, noch Android-News-Blog.de, noch sonst irgendjemand übernimmt die Haftung für Schäden an eurem Gerät!

 

 

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Links kürzen mit dem Google URL Shortenerhttp://www.android-news-blog.de/testbericht/apps/links-kuerzen-mit-dem-google-url-shortener/ http://www.android-news-blog.de/testbericht/apps/links-kuerzen-mit-dem-google-url-shortener/#comments Wed, 22 Oct 2014 07:37:33 +0000 http://www.android-news-blog.de/?p=18163 Fast jeder Twitternutzer stand schon einmal vor der Herausforderung, in 140 Zeichen einen Text inklusive Link unterzubringen. Da die Bandwurmadressen auch außerhalb der Mikrobloggingplattformen jeden Rahmen sprengen und auch für den Versand per SMS nicht geeignet sind, schaffen Kurz-URL-Dienste Abhilfe. Natürlich bietet Google neben dem wohl bekanntesten Dienst bit.ly auch einen solchen Service an.

Um diesen einfach und bequem vom Smartphone aus zu verwalten hat der Google-Entwickler Thomas Devaux eine App programmiert, die die Statistik mit der Kürzfunktion vereint. Nachdem man das englischsprachige Programm zum ersten Mal geöffnet hat, wird der bereits mit Android verknüpfte Googleaccount als Loginoption neben der Neuerstellung eines Kontos angeboten. Loggt man sich mit seinen Daten ein, so werden alle schon z.B. über den Browser gekürzte Links mit Vorschaubild, Erstellungsdatum, Original- und Kurzlink sowie Klickzahl angezeigt. Über das Eingabefeld am oberen Rand oder über das Plussymbol in der oberen rechten Ecke lassen sich die originalen Adressen einfügen oder direkt über die Weitergabefunktion in vielen Androidapps übergeben.

URL Shortener URL Shortener
Preis: Kostenlos

Hat man die verkürzten URLs weitergegeben und in sozialen Netzwerken geteilt, so kann man sich Besuchsstatistiken durch einen Klick auf die Auswahl der “Projekte” auf der Startseite (Recent) oder im Starred-Tab (Favoriten) anzeigen lassen. Hier werden in verschiedenen Farben und Darstellungsmodellen die Besuche visuell aufbereitet. Aus dem Kreisdiagramm ist die Anzahl und Art der Verbreiter ersichtlich (z.B. facebook.com oder twitter.com), darunter die Browser der Besucher und dazu werden die Herkunftsländer grob auf einer Weltkarte markiert. Ergänzend wird die benutzte Plattform bzw. das Betriebssystem dargestellt.

Alle diese Möglichkeiten helfen dem Ersteller des Kurzlinks, Zielgruppen anhand von Herkunft und Geräteklassen zu erkennen. Die gleichen Analysefunktionen stehen aber nicht nur für die eigenen URLs zur Verfügung, denn nach der Appinstallation ist bei jeder Adresse, die mit http://goo.gl/ beginnt, das Einsehen der Statistiken möglich.

Statistik
Übersicht
Einstellungen
Analyseoptionen


Meiner Meinung nach eine tolle Ergänzung ist die Suchfunktion, die die Gefahr der gekürzten Adressen eliminiert, nämlich das Verstecken von Phishingseiten o.ä. hinter den Shortlinks. Jede beliebige mit Google gekürzte URL lässt sich aber hier auf die Ursprungsdomain zurückverfolgen.

Alles in allem ist die App vor allem für Nutzer ein Zugewinn, die viel über das Smartphone oder (dank Optimierung für 7″ und 10″ Geräte) Tablet twittern oder andere Mikrobloggingdienste nutzen, da so die begrenzte Anzahl an Zeichen optimal ausgenutzt werden kann. Allerdings läuft die App nur ab Android 4.0.

Quelle: Google PlayStore

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Motorola Moto 360 – Test / Testbericht / Reviewhttp://www.android-news-blog.de/Reviews-detail/motorola-moto-360-test-testbericht-review/ http://www.android-news-blog.de/Reviews-detail/motorola-moto-360-test-testbericht-review/#comments Tue, 21 Oct 2014 12:45:02 +0000 http://www.android-news-blog.de/?post_type=os_reviews&p=22924 Moto 360 am Handgelenk

Mit der Moto 360 hat Motorola seine erste Smartwatch veröffentlicht. Bereits seit der Google I/O 2014 im Juni besteht ein riesiger Hype um die stylische Smartwatch. Anfang November soll die Moto 360 dann auch in Deutschland für die breiten Massen erhältlich sein. Ich hatte schon die Möglichkeit die Uhr ausführlich zu testen. Meine Erfahrungen mit der Uhr möchte ich hier mit euch teilen.

Design und Haptik

Moto 360 Vergleich

In Sachen Design und Haptik bei Smartwatches, macht Motorola niemand etwas vor. Die Uhr sieht großartig aus und fühlt sich extrem hochwertig an. Nichts klappert, nur hochwertige Materialien und dazu kommt dann der Look einer klassischen Uhr. Die Materialien die Motorola für die Moto 360 verwendet sind Glas, gebürsteter Edelstahl und echtes Leder. Lediglich die Rückseite besteht aus Plastik, dies war notwendig um den Pulsmesser verbauen zu können.

Die Uhr ist zwar etwas dick, aber kaum schwerer als eine normale Uhr. Für ein zierliches Frauenhandgelenk ist die Moto 360 eindeutig nicht geeignet, da sie dafür viel zu groß ist. Motorola hat im Gegensatz zu LG bei der G Watch einen physischen Button verbaut, welcher das Gerät in den Standby versetzen oder von selbigen aufwecken kann.

Motorolas Moto 360 ist zur Zeit in zwei unterschiedlichen Varianten geplant. Die Version, welche ich getestet habe, hat ein hellgraues Lederarmband und ein helles Edelstahlgehäuse. Alternativ gibt es die Moto 360 auch mit schwarzem Gehäuse und schwarzem Lederarmband.

 

Hardware und Software

Moto 360 beim Laden

Alles, was Motorola in Sachen Design richtig gemacht hat, hat das Unternehmen bei der Hardware falsch gemacht. Man hat sich offenbar für einen vier Jahre alten Prozessor von Texas Instruments entschieden, welcher den Anforderungen von Android Wear eindeutig nicht gewachsen ist. Die TI OMAP 3 Single-Core CPU kommt schnell an die Grenzen der Belastbarkeit und sorgt für viele Ruckler und Input Lags. Schade. LG hat beispielsweise bei der G Watch deutlich potentere Hardware verbaut, einen starken Qualcomm Quad-Core Porzessor, und das zu einem niedrigeren Preis. Dem winzigen Prozessor stehen 512 MB RAM zur Seite, was durchaus in Ordnung ist. Der interne Speicher hat eine Größe von 4 GB, welcher für Apps und Daten genutzt werden kann.

Das verbaute Display ist ein 1,56 Zoll LCD Display mit einer Auflösung von 320 x 290 Pixeln. Der Bildschirm lässt sich auch bei direkter Sonneneinstrahlung noch gut ablesen, manchmal wünscht man sich allerdings, dass er ein wenig heller ist.

Motorola setzt bei der Moto 360 auf eine Akkukapazität von 320 mAh. Damit reicht eine Akkuladung geradeso für den Tag. Bei häufiger Nutzung wird es manchmal sehr eng und man muss die Uhr kurz an die Ladestation hängen. Am besten fährt man, wenn man die Smartwatch einfach Abends auf die Ladestation legt und dann Morgens mitnimmt. So ist die Moto 360 immer aufgeräumt und voll geladen.

Möchte man die Uhr mit dem Smartphone verbinden, funktioniert dies via Bluetooth 4.0. NFC oder GSM sind in der Moto 360 nicht integriert. Der Internetzugang wird über Bluetooth vom Smartphone geteilt.

Die Motorola Moto 360 läuft mit Googles Wearable Betriebssystem Android Wear in Version 4.4 W1. Das Betriebssystem ist genau wie bei der G Watch, der Gear Live oder auch der Zen Watch. Mit dem Unterschied, dass die Darstellung auf einem runden Display erfolgt. Die Hersteller selber können das OS nur in geringem Ausmaß anpassen. Es können lediglich Watchfaces hinzugefügt werden. Alles Andere hat Google standardisiert.

Moto 360 Lieferumfang

Android Wear ermöglicht es einem Benachrichtigungen, wie z.B. SMS, WhatsApp, Facebook, Kalendereinträge und einiges mehr, auf der Uhr zu empfangen. Inzwischen verfügen einige Apps auch über Interaktionsmöglichkeiten mit Smartwatches. Auf Nachrichten in Whats App kann man zum Beispiel direkt von der Smartwatch aus antworten. Dazu kann man den Text entweder diktieren oder einen Standardtext auswählen.

Zusätzlich zu den Benachrichtigungen werden alle Google Now Karten auf die Uhr übertragen. Man kann also an der Moto 360 Spielstände der Lieblingsmannschaften sehen, den Versandstatus eines bestellten Artikels einsehen oder die Fahrzeit nach Hause überprüfen. Die Moto 360 hat noch eine kleine Besonderheit. Sie kann über einen kleinen Sensor auf der Rückseite den Herzschlag, also den Puls, messen. Dies funktioniert nicht immer und die Werte sind auch fraglich.

Fazit

Moto 360 von hinten / unten

Das  Urteil zur Moto 360 fällt ziemlich zwiespaltig aus. Einerseits ist die Uhr mit einigem Abstand die schickste Uhr auf dem Markt, andererseits fehlt es der Uhr für diesen Preis noch an einiger Hardware Power. Trotzdem kann die Moto 360 nützlich sein und den häufigen Blick auf das Smartphone verhindern. Es werden wirklich alle relevanten Infos auf dem Display der Uhr angezeigt. Das ist ziemlich praktisch und einem entgeht praktisch nichts mehr. Allerdings sind die aktuellen Smartwatch alle Geräte der ersten Generation und Kinderkrankheiten sind somit vorprogrammiert, wie eben zu schwache Hardware. Ich persönlich werde noch ein oder zwei Generationen abwarten, bis sich solche Fehler nicht mehr gemacht werden und die Technologie der intelligenten Uhren ein wenig ausgereifter ist. Wer es allerdings nicht erwarten kann eine stylische Smartwatch zu besitzen, dem kann ich die Moto 360 wirklich ans Herz legen. Die Uhr kann zur Zeit noch nicht bestellt werden. Allerdings ist die Vorbestellung bei Amazon.de schon möglich. Dort kostet die Moto 360 zur Zeit 249 €.

Moto 360 - Test / Testbericht / Review

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Android Lollipop: So sehen die neuen Google Apps aushttp://www.android-news-blog.de/testbericht/apps/android-lollipop-so-sehen-die-neuen-google-apps-aus/ http://www.android-news-blog.de/testbericht/apps/android-lollipop-so-sehen-die-neuen-google-apps-aus/#comments Tue, 21 Oct 2014 07:58:02 +0000 http://www.android-news-blog.de/?p=22958 Mit dem Update von Android KitKat zu Android Lollipop hat Google einiges verändert. Vor allem wurde das Design grundlegend geändert und vereinheitlicht. Alle Google Apps kommen nun im Material Design. Wie das aussieht, seht ihr hier.

Android Lollipop Homescreen

GoogleHomescreenMaterial

 

Google Mail

GoogleMailMaterial

 

Google Fit

GoogleFitMaterial

 

Google Plus

GooglePlusMaterial2

 

Google Kalender

GoogleKalenderMaterial

 

Google Drive

GoogleDriveMaterial

 

Google Keep

GoogleKeepMaterial

 

Google Calculator

GoogleCalculatorMaterial

 

Google Uhr

GoogleTimeMaterial

Die Screenshots sind allesamt aus der Android Lollipop Nexus 4 Preview, welche eine modifizierte Nexus 6 ROM ist. Das Design der Google Apps sollte final sein und dann spätestens mit dem Release von Android Lollipop Ende Oktober oder Anfang November an alle User verteilt werden. Persönlich finde ich das Design der Lollipop Google Apps sehr schick und vor allem der einheitliche Look gefällt mir gut (obwohl er ein wenig an Apples iOS 8 erinnert). Google hat es endlich geschafft ein einheitliches Bedienungskonzept und User Interface in seine Applikationen zu integrieren.

 

Was haltet ihr den von den Änderungen an den Google Apps? Welche findet ihr besser, die alten oder die neuen?

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Philips I966 Aurora mit YunOS und Snapdragon 801http://www.android-news-blog.de/hersteller/philips-i966-aurora-mit-yunos-und-snapdragon-801/ http://www.android-news-blog.de/hersteller/philips-i966-aurora-mit-yunos-und-snapdragon-801/#comments Mon, 20 Oct 2014 17:41:36 +0000 http://www.android-news-blog.de/?p=22933 Die durch den fulminanten Börsengang bekannte Alibaba Gruppe rund um Gründer Jack Ma will nicht nur als Handelsplattform in große Höhen aufbrechen. Das chinesische Unternehmen hat seit kurzem auch den großen Zielgruppe der Smart-Devices auf dem Radar und bringt dafür sein eigenes mobiles Betriebssystem YunOS 3.0 auf den Markt. Um das Ganze auch außerhalb Chinas bekannter zu machen bedient sich Alibaba eines großen Namens für das erste Gerät, das mit YunOS 3.0 ausgestattet sein wird und zwar keinem geringem als der des holländischen Elektronikriesen Philips.

Philips-Aurora-I966-YunOS

I966 Aurora wird das Philips Smartphone mit YunOS 3.0 heißen und die technischen Daten können sich sehen lassen. Als Prozessor setzt man auf einen bewährten Snapdragon 801 mit 2,5Ghz inklusive satten 3GB RAM. Das Display wird 5,5 Zoll groß sein und eine Auflösung von 2048 x 1152 Pixeln (2k) bieten. Die Kamera bietet einen großen Sony Exmor Sensor mit 20,7 Megapixel. Außerdem gibt es natürlich Dual-SIM und LTE (für beide Slots).

Zu den Highlights des Gerätes gehören ein Fingerabdruck Scanner und ein Brillen loses 3D Display.

Alles in allem ein sehr interessantes Smartphone, das sich der stärken anderer Mitbewerber bedient. Ob es auch in Deutschland erhältlich sein wird, steht noch nicht fest. Die Chancen sind aber eher gering, da YunOS 3.0 aktuell nur für den chinesischen Markt gedacht ist.

via

Bild: YunOS

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GMail 5.0: Das können wir im nächsten Update erwartenhttp://www.android-news-blog.de/hersteller/google/gmail-5-0-das-koennen-wir-im-naechsten-update-erwarten/ http://www.android-news-blog.de/hersteller/google/gmail-5-0-das-koennen-wir-im-naechsten-update-erwarten/#comments Mon, 20 Oct 2014 16:47:54 +0000 http://www.android-news-blog.de/?p=22926 Nach der Veröffentlichung von Android 5.0 aktualisiert Google auch nach und nach die hauseigenen Apps. Nun ist GMail an der Reihe und bietet neben einem überarbeiteten Design auch neue Funktionen.

Nachdem bereits der Play Store auf Version 5.0 und Google Plus auf Version 5.0 upgedatet ist sehen wir nun die ersten Bilder von Google Mail in Version 5.0. In einem Video können wir unter anderem sehen, dass die App nun auch Material Design mit neuen Animationen, Farben und Designelementen erhält. Ebenfalls toll ist, dass man ab GMail 5.0 auch Konten von Anbietern mit der App verknüpfen kann. Das wird wahrscheinlich über IMAP passieren. Im Video ist zwar nur die Rede von Yahoo Mail und Outlook.com, doch mit hoher Wahrscheinlichkeit werden viel mehr Anbieter unterstützt werden.

20-10-2014_11-10-34

Da das Video in schlechter Qualität ist und anonym hochgeladen wurde ist es wahrscheinlich, dass Google noch keine offizielle Preview geben möchte. Deshalb ist auch noch nicht sicher, wann wir das Update erhalten werden. Ein möglicher Termin wäre jedoch nach dem offiziellen Release von Lollipop. Was haltet ihr von Google Mail 5.0?

Quelle: AndroidPolice.com via: mobiFlip.de

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ColorOS 2.0: KitKat Update für Oppo Find 7(a)http://www.android-news-blog.de/smartphone/coloros-2-0-kitkat-update-fuer-oppo-find-7a/ http://www.android-news-blog.de/smartphone/coloros-2-0-kitkat-update-fuer-oppo-find-7a/#comments Sun, 19 Oct 2014 14:55:43 +0000 http://www.android-news-blog.de/?p=22899 Der chinesische Hersteller Oppo rollt nach langem warten endlich das ColorOS 2.0 Update mit Android KitKat Basis aus. Das Update ist für das Oppo Find 7 und Find 7a verfügbar und wird im Oppo-Forum zum Download angeboten.

OppoFind7

Nach wirklich langem warten dürfen sich nun auch Besitzer des Oppo Find 7a oder Oppo Find 7 über ein stabiles KitKat-Update freuen. Der chinesische Hersteller hat nun, nachdem Color OS 2.0 in China bereits seit einiger Zeit verfügbar ist, das Update im hauseigenen Forum zur Verfügung gestellt. Das Update bietet jedoch neben Android 4.4 noch weitere Neuerungen. So wurde die UI komplett überarbeitet und sieht nun flacher aus. Ebenfalls gibt es neue Animationen und eine veränderte Gesteneingabe. Der vollständige Changelog lautet:

Refined UI Design
The ColorOS 2.0 has inherited the UI design of ColorOS 1.0, by removing redundant elements from the 1.x icons the new design are more minimalistic and easier to recognize.

Global Gaussian Blur Effect
System wide Gaussian blur effect makes the whole system looks more beautiful and consistent in different interfaces, such as the notification center, folders, music now playing interface etc.

System Wide Animation
The ColorOS 2.0 is more energetic, with system wide transition animation the whole system comes alive, each operation seems so natural and fluid.

Live Weather 2.0
Added a new weather effect “Haze”, given sound effects for some effects and you may found more surprises when using the live weather 2.0.

Global Gesture Panel 2.0
The new gesture panel is now activated by slide up from the bottom of the screen. Each gesture you’ve used can be recorded and shown on top as a reminder.

Redesigned Task Manager
The new task manager design shows every task running in background as a card you can simply slide it up to close it or slide it down to lock it or tap the end all button to close them all (locked apps will not be closed).

Easy Crop for Screenshots
After you’ve taken a screenshot you can pull down the notification center to crop, share or delete it.

Single Layer Launcher
The changing from dual layer to single layer launcher is not simple a win/lose situation, both design has it’s own advantage and disadvantage. ColorOS decided to go with single layer design is just another step towards the purse of simplicity and perfection.

Super Power Saving 
By reducing animation, underclocking the CPU or shutdown all applications except for calls and messages your phone can be under deep power saving mode so as increase the battery life as much as possible.

Memory Cleaner
Added “Memory Cleaner” in security center, which enables you to control and release memory more easily.

Other Detailed Improvements

  • Redesigned the guide interface, now it’s able to auto select the language according to your SIM card
  • Changed the default lockscreen to “Slide upward to unlock”, added Call & Messages shortcut in the default lockscreen
  • Added the double tap to blurry the wallpaper in Settings ->Gesture & Motion -> Screen-on Gestures
  • Added the feature to show network speed in status bar, Settings -> Display -> Show network speed
  • Added resolution settings for ultra-HD photos, you can now choose between 50MP and 24MP
  • Added continuous play settings in video player, when you disabled it the player will not continue to play the next video in your phone
  • Added USB debug options in notification center, when your phone is connected with your computer
  • Added the ability to manually adjust the screen brightness when auto-brightness is enabled
  • Added file safe in the “Files” app, files added into file safe will not be shown publicly
  • Added the ability to sort contact list by Given name/Family name
  • Added a quick to top button in Files, Email and Message list interface
  • Optimized the cleanup feature in “Files”, added the function to delete large files and duplicated app installation package.
  • Redesigned the calendar interface, which is now more elegant
  • Removed the “Notes” app and replaced it with Google keep as the default note app
  • Optimized the “Backup & restore” app improve the back/restore speed and added the ability to backup homescreen layout, so that your apps & folders will all be backed up
  • Integrated all security related tools into “Security Center”, such as App Encryption, Data Saving etc.
  • Updated the pre-installed Kingsoft Office app

Beziehen könnt ihr das Update inklusive Anleitung hier, eine OTA-Version ist nicht geplant. Beim Flashen werden alle Daten gelöscht, also sichert diese unbedingt vorher! Falls ihr den unified Storage nutzen solltet ist es wichtig, dass ihr diesen vorher entfernt!

Quellen: mobiFlip.de und Oppoblog.de

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Android 5.0 Lollipop: Diese Geräte erhalten ein Updatehttp://www.android-news-blog.de/hersteller/google/android-5-0-lollipop-diese-geraete-erhalten-ein-update/ http://www.android-news-blog.de/hersteller/google/android-5-0-lollipop-diese-geraete-erhalten-ein-update/#comments Fri, 17 Oct 2014 11:00:29 +0000 http://www.android-news-blog.de/?p=22879 Vorgestern stellte Google Android 5.0 Lollipop vor, welches mit Material Design, 64-Bit Support, ART und vielen anderen neuen Sachen glänzte. Von Haus aus ist das neue Betriebssystem bisher erst auf dem Nexus 6, Nexus 9 und dem Nexus Player verfügbar, doch auch andere Geräte werden durch Updates in den Genuss von Lollipop kommen. Eine Übersicht der Geräte, welche bereits ein offizielles Lollipop Update zugesagt bekommen haben, werden wir euch nun hier bieten!

Quelle: t3n.de

Google Nexus

Die Smartphones der Nexus Reihe sind dafür bekannt, die neuesten Updates sehr zeitnah und sehr lange zu bekommen. Das liegt zum einen daran, dass sie keine Hersteller-Oberflächen haben, die erst angepasst werden müssen, wie Beispielsweise TouchWiz oder Sense. Zum anderen ist diese Tatsache jedoch auch dem Umstand geschuldet, dass die Geräte von Google, also der Android-Quelle, stammen und so schon vor dem offiziellen Release an den Aktualisierungen gewerkelt werden kann. Das Android 5.0 Update werden alle Geräte erhalten, die 2012 oder früher vorgestellt wurden. Das heißt im Konkreten:

Google Play Edition

Geräte der Google Play Edition sind bis heute leider nur in den USA verfügbar. Sie bieten das pure Android auf einem Gerät, welches in keinem Zusammenhang mit Google steht. Die erste Google Play Edition (GPE) war das Samsung Galaxy S4. Käufer erhielten beim Kauf über den Play Store also kein TouchWiz, sondern Vanilla Android. Durch diesen Umstand sind sie Leistungsmäßig ihren Brüdern mit Hersteller-UI meist überlegen. Ähnlich wie die Nexus Geräte bekommen sie die Updates sehr zeitnah, wann genau sie das Android L Update bekommen ist aber noch nicht bekannt. Alle Geräte dieser Edition werden das Android L Update erhalten

 

HTC

Der taiwanische Hersteller HTC hat bereits kurz nach der Veröffentlichung der Android L Entwickler Preview angekündigt, dass das HTC One M7 und das HTC One M8 innerhalb von 90 Tagen nach Release der finalen Version das Update auf Android 5.0 erhalten werden. Sobald diese das Upgrade erhalten haben sollen auch weitere Geräte der HTC One Serie sowie bestimmte Smartphones aktualisiert werden. Bestätigt wurden aber erst:

  • HTC One M7
  • HTC One M8

 

Sony

Auf der hauseigenen Blog kündigte Sony gestern an, dass alle Geräte der Xperia Z Serie ein Update auf Android 5.0 Lollipop inklusive Sony UI erhalten werden. Das klingt erstmal wenig, jedoch betrifft diese Aussage 14 Geräte. Das älteste davon ist das Xperia Z – dieses wurde bereits 2012 vorgestellt und erhält nun doch noch ein Update auf Android 5.0! Anfang 2015 soll es mit dem Sony Xperia Z3 und dem Sony Xperia Z2 starten, danach folgen alle anderen Geräte:

  • Xperia Z
  • Xperia ZL
  • Xperia ZR
  • Xperia Z1
  • Xperia Z1S
  • Xperia Z Ultra
  • Xperia Z1 Compact
  • Xperia Z2
  • Xperia Z3
  • Xperia Z3v
  • Xperia Z3 Compact
  • Xperia Tablet Z
  • Xperia Z2 Tablet
  • Xperia Z3 Tablet Compact

 

OnePlus

Das chinesische Startup OnePlus kündigte für sein einziges Gerät, das OnePlus One, auch ein Update auf Android 5.0 Lollipop an. Das Gerät soll wie die HTC One M7 und HTC One M8 Geräte innerhalb von drei Monaten in den Genuss von Android Lollipop kommen. Der genaue Zeitpunkt hängt jedoch auch vom CyanogenMod-Team ab, denn dieses entwickelt in einer besonderen CM-Version die Software für OnePlus.

  • One

Motorola

Seit der Handy-Pionier Motorola von Google übernommen wurde sieht es mit dem Updates viel besser aus. Das spiegelt sich auch in Android 5.0 wieder, neun Geräte werden die Aktualisierung bekommen. Wann es soweit ist, teilte man noch nicht mit, jedoch wird man mit den neuesten Geräten anfangen. Die vollständige Liste der Motorola-Devices, die Android Lollipop erhalten lautet also:

  • Droid Maxx
  • Droid Mini
  • Moto G (2013)
  • Moto X (2013)
  • Moto E
  • Moto G (2012) LTE
  • Moto G (2014)
  • Moto X (2014)

 

nVidia

Seit geraumer Zeit stellt nVidia, die hauptsächlich für Grafikkarten bekannt sind, ein Tablet für Gamer her. Das nVidia Shield Tablet bietet den 64-Bit Referenzprozessor Tegra K1 und Android 4.4.2. Das ändert sich aber bald, denn nVidia kündigte heute ein Update auf Lollipop an. Durch dieses wird das Tablet noch ein Stück schneller, da mit Lollipop auch der 64-Bit Support implementiert wurde.

  • Shield Tablet

Mehr Hersteller haben bis jetzt noch keine Updates bestätigt, doch wahrscheinlich werden fast alle neuen Geräte mit Lollipop versorgt. Wir könnten uns gut vorstellen, dass das Samsung Galaxy S4, das Samsung Galaxy S5, das Samsung Galaxy Note 3, das Samsung Galaxy Note 4, das LG G2, das LG G3, das Xiaomi Mi3, das Xiaomi Mi4 und das Xiaomi MiPad ebenfalls ein Update erhalten. Welche Geräte haltet ihr für wahrscheinlich?

Quellen: t3n.de, mobiFlip.de

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