Android News Blog | Aktuelles rund um Googles Betriebssystem. http://www.android-news-blog.de Sun, 31 Aug 2014 14:20:39 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.7 ZTE: ‘Next Hot Thing’ am 16. Septemberhttp://www.android-news-blog.de/zte/zte-next-hot-thing-am-16-september/ http://www.android-news-blog.de/zte/zte-next-hot-thing-am-16-september/#comments Sun, 31 Aug 2014 14:13:12 +0000 http://www.android-news-blog.de/?p=22432 In etwa 2 Wochen wird ZTE in New York ein neues Produkt vorstellen, von dem bisher noch nichts bekannt war. Nun gibt es einen offiziellen Teaser auf Vine.

Am 16. September ist es soweit und wir bekommen eine weitere Neuheit zu sehen. Der chinesische Hersteller ZTE teaserte heute über Vine in einem kleinen Video dieses Datum an. Im Video können wir außerdem noch den Satz You’re invited to see the next hot thing lesen, was eindeutig eine Anspielung auf Samsungs Werbeslogan The Next Big Thing ist. Was für ein Gerät vorgestellt wird ist noch völlig unklar. Das es sich um ein Smartphone handelt ist am wahrscheinlichsten, doch auch ein Tablet wäre denkbar. Ebenso wäre es möglich, dass ZTE ein Phablet als Konkurrent zum Samsung Galaxy Note 4, welches auf der diesjährigen IFA vorgestellt wird, zeigt. Dafür spricht auch der Teaser-Spruch aus dem Video.

Was für ein Gerät sollte ZTE eurer Meinung nach am liebsten vorstellen?

Quelle: Androidcentral

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Metrans W5000: Qi-Ladestation im Testhttp://www.android-news-blog.de/testbericht/metrans-w5000-qi-ladestation-im-test/ http://www.android-news-blog.de/testbericht/metrans-w5000-qi-ladestation-im-test/#comments Sat, 30 Aug 2014 17:28:23 +0000 http://www.android-news-blog.de/?p=22421 Seit einigen Tagen benutze ich mit meinem Nexus 4 jetzt die Metrans W5000. Das ist eine kabellose Ladestation, welche euer Handy über die Luft lädt. Das ganze geht aber nur mit Geräten, die den Qi-Standard unterstützen, wie Beispielsweise das Nexus 5, das Samsung Galaxy S5, das Samsung Galaxy Note 3, das LG G3 oder auch Windows-Phones wie das Nokia Lumia 920.  Meine Erfahrungen und Eindrücke will ich euch jetzt schildern.

 

Die Metrans W5000 kommt in einem weißen Pappkarton mit Bildern zum Kunden. Wenn man diesen entfernt sieht man die Ladestation in einem Plastik-Behältnis, in dem sie gut geschützt ist. Mit dazu wird ein microUSB-Kabel geliefert, welches an den PC oder an das mitgelieferte Netzteil angeschlossen werden kann. Wobei letzteres wohl in Europa wenig Sinn ergibt, da es ein chinesisches System ist. Ein Adapter wird leider nicht mitgeliefert. Damit der Kunde sich vor dem Gebrauch auch über die Verwendung informieren kann, liegen 2 Kurzanleitungen bei. Diese sind aber nur in chinesischer Sprache und nützen so leider nicht viel. Insgesamt ist der Lieferumfang für chinesische Kunden ordentlich. Für deutsche Verbraucher fällt er aber recht mager aus, da man weder das Netzteil noch die Bedienungsanleitungen verwenden kann.

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Nachdem entpacken ist es eigentlich relativ einfach die Ladestation in Betrieb zu nehmen. Einfach das mitgeleiferte Kabel an PC oder Netzteil stecken und dann mit der Ladestation verbinden. Dabei ist es übrigens egal, ob ihr ein microUSB – USB oder USB – USB Kabel habt, beide können mit der Station, deren Design wirklich gelungen ist, vermwendet werden. Nachdem ich das Ladegerät an den PC angeschlossen habe und ein paar mal auf den Einschaltknopf gedrückt habe ging es dann auch wunderbar. Einfach das Handy mittig platzieren und es wird geladen. Als Bestätigung gibt es außerdem noch einen Benachrichtigungston, damit man sicher sein kann, das wirklich geladen wird. So schnell wie über das herkömmliche Kabel geht das laden nicht, was aber auch am USB liegen kann. Trotzdem kann ich sagen, dass es um viele mal einfacher ist, ein Handy einfach irgendwo hinzulegen anstatt es immer an ein Kabel anzuschließen. Was ebenfalls noch zu erwähnen ist, dass sich die Ladestation während das Handy nicht auf ihr liegt auf bis zu 5000 mAh aufläd und so als Akku fungiert. Damit kann man auch ohne Stromversorgung sein Handy unterwegs über Qi laden.

Ich gebe eine klare Kaufempfelung für die Metrans W5000 und alle anderen Qi Ladestationen. Damit ist das aufladen vom Handy wirklich sehr einfach und kann ohne großen Aufwand durchgeführt werden. Da stört es auch nicht, wenn das Laden ein wenig länger dauert. Das die W5000 zusätzlich noch einen großen Akku verbaut hat, ist natürlich noch das feine Extra.

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Wiko verteilt Einladung mit besonderer Überraschung zur IFA 2014http://www.android-news-blog.de/allgemein/news/wiko-verteilt-einladung-mit-besonderer-ueberraschung-zur-ifa-2014/ http://www.android-news-blog.de/allgemein/news/wiko-verteilt-einladung-mit-besonderer-ueberraschung-zur-ifa-2014/#comments Fri, 29 Aug 2014 18:06:38 +0000 http://www.android-news-blog.de/?p=22415  

Die IFA steht vor der Tür und wird alle sind schon sehr gespannt. Samsung will das Galaxy Note 4 vorstellen, Sony will das Xperia Z3 präsentieren, HTC will eine Smartwatch mit Android Wear zeigen und Wiko will auf einer 100 m² großen Fläche uns alle neuen Innovationen präsentieren. Moment mal, Wiko? Wer ist denn das? Wiko ist ein französischer Hersteller der den deutschen Smartphone-Markt erobern will. Seit 2011 ist man dabei und ist in Frankreich bereits der drittgrößte Smartphone Hersteller. Dort sind sie bekannt wie Samsung und Apple hierzulande und viele Menschen haben ein Smartphone von Wiko. Das soll auch in Deutschland so werden und Wiko dringt mit Flagschiffen wie dem Highway oder Einsteigergeräten wie dem Rainbow vor. Die Geräten sind sehr unterschiedlich, von Daten, Design und Material. Doch eins haben sie gemeinsam: Alle Handys von Wiko sind sehr preisgünstig! Und genau das will Wiko sich zu nutzen machen, denn wir wissen spätestens seit dem Moto G das billig nicht schlecht sein muss.

Auf der IFA will man sich nun auch zeigen. In Halle 6.2 am Stand 104 kann man die neuesten Entwicklungen von Wiko bestaunen und anfassen. Doch das ist nicht alles – als besonderes Highlight und auch um mehr Interessenten an sich zu ziehen gibt es ein Unplugged Konzert von Sänger und Songwriter Mark Forster. Der Sänger, welcher durch seinen Titel “Au revoir” bekannt wurde, wird am Sonntag (07.09) um 16:00 Uhr live auf der Bühne stehen und singen. Doch der Titel ist nicht zufällig ausgewählt, wie Wiko verlauten ließ. Auch der Smartphone Hersteller will Au Revoir sagen und sich von alten Gewohnheiten verabschieden und neuen Wind in die Smartphone-Welt bringen. Wie das aussieht, wissen wir noch nicht. Eine durchaus denkbare Option wäre aber die Herstellung von kostengünstigen Tablets.

Ich freue mich schon riesig auf die IFA. Wer von euch das Glück hat und auf der Messe sein darf dem empfehle ich unbedingt einen Besuch am Wiko Stand – es lohnt sich!

Quelle: Wikoblog.de

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HTC Desire 510: Einsteigerhandy mit 64 Bit SoC offiziell vorgestellthttp://www.android-news-blog.de/allgemein/news/htc-desire-510-einsteigerhandy-mit-64-bit-soc-offiziell-vorgestellt/ http://www.android-news-blog.de/allgemein/news/htc-desire-510-einsteigerhandy-mit-64-bit-soc-offiziell-vorgestellt/#comments Wed, 27 Aug 2014 17:53:38 +0000 http://www.android-news-blog.de/?p=22401 Heute wurde das Desire 510 von HTC offiziell vorgestellt. Das Gerät soll sich mit einer relativ günstigen UVP und einigen Extras an Einsteiger richten.

HTC Desire 510 (Weiß) | © mobiFlip.de

HTC Desire 510 (Weiß) | © mobiFlip.de

Spätestens seit dem Moto G wissen wir, was für eine große Nachfrage im Einsteigersegment besteht. Das Gerät verkaufte sich Millionenfach und sorgte für einigen Aufruhr und das nicht nur in der Tech-Szene. Neulich erst stelle man eine verbesserte Version des Moto G mit LTE vor und bald soll auch der Nachfolger, das Moto G 2 folgen. So richtig hat es noch kein Hersteller geschafft Motorola in diesem Bereich den Platz abzulaufen. HTC startet nun einen neuen Versuch mit genau diesem Ziel. Mit dem HTC Desire 510 will man den Einsteiger Markt erobern und sich so wichtige Kunden sichern. Das neue Gerät der Desire Familie hat ein 4,7 Zoll Display mit einer Auflösung von 854 x 480 Pixeln. Dazu gibt es einen 64 Bit Prozessor, eine wirkliche Smartphone-Neuheit! Dieser Qualcomm Snapdragon 410 hat vier Rechenkerne, die jeweils mit 1,2 GHz takten. Dazu kommt die Adreno 306 GPU und 1 GB DDR3 RAM. Den Kunden will man außerdem mit einer 5 Megapixel Kamera auf der Rückseite und einer 0,3 Megapixel Kamera auf der Vorderseite locken. Die geschossenen Bilder können dann auf dem internen Speicher gespeichert werden. Dieser hat eine Kapazität von 8 GB und lässt so einiges an Fotos zu. Wem das aber noch nicht reicht, hat die Möglichkeit alle anderen Dateien auf eine microSD Karte auszulagern. Die kleine Karte wird bis 128 GB unterstützt, ist aber nicht im Lieferumfang enthalten. Zusätzlich gibt es noch LTE Cat 4. Damit sind im mobilen Datenverkehr Downloadraten von bis zu 150 Mbit möglich. Betrieben wird das Gerät mit Android 4.4.3. Dazu gibt es HTCs hauseigene Benutzeroberfläche Sense, welche neben einem komplett anderem Design unter anderem HTC Zoe und HTC Blinkfeed mit sich bringt. Die vollständigen technischen Daten gibt es auf der offiziellen Produktseite von HTC Deutschland. Damit einem unterwegs nicht die Puste ausgeht haben die Taiwaner einen 2100 mAh Akku verbaut. Dieser ist nach langer Zeit wieder wechselbar – für manche Nutzer ein wichtiger Kaufgrund! Das Gehäuse ist leider nicht so edel gestaltet wie das eines HTC One M7 oder One M8. Hier kommt wie beim großen Konkurrenten aus Südkorea Kunststoff zum Einsatz.

HTC Desire 510 (Schwarz) | © mobiFlip.de

HTC Desire 510 (Schwarz) | © mobiFlip.de

Dieses Paket wird ab Mitte September in den Farben Terra White (Weiß) und Meridian Grey (Schwarz-Grau) verfügbar sein. Die UVP liegt aktuell noch bei 199,- Euro bzw. 219,- CHF. Dieser Preis ist ja aber nur unverbindlich, weshalb davon auszugehen ist, dass er im Laufe der Zeit noch sinkt. Insgesamt also ein schönes Paket für einen vernünftigen Preis.

Trotzdem bin ich der Meinung, dass das Moto G zum gleichen Preis doch noch etwas mehr bietet. Wie seht ihr das?

Quelle: HTC-Blog.de

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Asus ZenFone: Start in Deutschland mit Rabatt für die ersten 100 Kundenhttp://www.android-news-blog.de/allgemein/news/asus-zenfone-start-in-deutschland-mit-rabatt-fuer-die-ersten-100-kunden/ http://www.android-news-blog.de/allgemein/news/asus-zenfone-start-in-deutschland-mit-rabatt-fuer-die-ersten-100-kunden/#comments Tue, 26 Aug 2014 18:44:15 +0000 http://www.android-news-blog.de/?p=22390 Die preisgünstigen ZenFone Modelle 4, 5 und 6 von Asus sind ab sofort in Deutschland vorbestellbar. Dabei werden den ersten 100 Vorbestellern sogar exklusive Rabatte angeboten!

Mit den ZenFone Modellen stelle Asus auf der diesjährigen CES in Las Vegas sehr günstige Modelle für den Mittelklasse Markt vor. Die Geräte sind bereits seit April in Asien zu haben und scheinen dort ganz gut verkauft zu werden. Deshalb hat sich Asus wohl jetzt auch entschlossen die farbenfrohe Gerätefamilie auch an den deutschen Kunden zu bringen. Die Geräte können ab sofort im Asus Store vorbestellt werden und werden voraussichtlich am 03.09.14 (ZenFone 4) bzw. 12.09.14 (ZenFone 5 & ZenFone 6) oder früher verschickt. Als besonderes Extra müssen die ersten 100 Vorbesteller keine Versandkosten bezahlen. Außerdem erhalten sie nach Ablauf der Widerrufsfrist (14 Tage) einen 20€ Gutschein für den Asus Shop.

Asus ZenFone | © Asus

Asus ZenFone | © Asus

Die Geräte bieten für einen Relativ günstigen Preis gute Mittelklasse Spezifikationen. Das ZenFone 4 kommt mit einem 4 Zoll TFT-LED Display mit einer Auflösung von 480 x 800 Pixeln. Im Inneren stecken ein Dual Core Intel Atom Z2560 Prozessor mit einer Taktfrequenz von 1,6 GHz. Dazu gibt es 1 GB RAM, 8 GB internen Speicher, microSD-Support bis 64 GB, eine 5 MP Kamera auf der Rückseite und eine 0,3 MP Kamera auf der Selfie Seite. Für die nötige Power sorgt ein 1600 mAh Akku. Beim Zenfone 5 dagegen kommt schon ein bisschen bessere Hardware zum Einsatz. Hier gibt es ein 5 Zoll HD (1280 x 720 Pixel, 720p) Display, welches von einem Intel Atom Prozessor Z2560 Dual Core angetrieben wird. Dieser taktet mit 1,6 GHz. Dazu kommen 2 GB Arbeitsspeicher, 16 GB interner Speicher + microSD bis 64 GB, eine 8 Megapixel Kamera auf der Rückseite und eine 2 Megapixel Kamera für Videotelefonie. Dazu gibt es einen 2110 mAh Akku. Beim größten Modell, dem ZenFone 6, kommt, wie der Name bereits vermuten lässt, ein 6 Zoll Display zum Einsatz. Dieses hat ebenfalls eine Auflösung von 1280 x 720 Pixeln, was für mich aber leicht unterdimensioniert erscheint. Ich denke, hier wäre ein Full-HD Display angemessener gewesen. Wie auch die anderen ZenFones läuft es mit einem Intel Atom Dual Core SoC. Dieser ist hier in der Version Z2580 verbaut und hat eine Taktrate von 2 GHz. Dem Gerät stehen ebenfalls 2 GB RAM und 16 GB interner Speicher mit microSD-Unterstützung bis 64 GB zu Verfügung. Für Schnappschüsse und Fotos ist hier ein 13 Megapixel Shooter auf der Rückseite des Gerätes verbaut. Vorne gibt es wie beim 5 Zoll Modell eine 2 Megapixel Cam. Als Akku kommt hier ein 3300 mAh Li-Po zum Einsatz.

Asus ZenFone | © Asus

Asus ZenFone | © Asus

Alle Geräte haben Android 4.3 Jelly Bean mit Asus’ ZenUI installiert und sind mit Gorilla Glas vor Kratzern geschützt. Dazu kommen bei allen ZenFones außerdem 5 GB kostenloser Asus Web Storage und der Dual SIM Support, welcher es möglich macht, zwei SIM Karten gleichzeitig im Smartphone zu betreiben. Außerdem sollen werden alle Geräte auf Android 4.4 KitKat aktualisiert werden! Alles in allem geben die Smartphones ein gutes Gesamtbild ab. Das bleibt auch beim Preis erhalten, denn die Geräte haben einen sehr niedrigen Anschaffungspreis. Das 4 Zoll Modell kostet grade einmal 119€ inkl. Mehrwertsteuer. Das 5 Zoll Modell ist mit 189€ ebenfalls nicht teuer. Beim ZenFone 6 sieht das ein wenig anderes aus, dieses kostet 279€. Alle ZenFones könnt ihr hier direkt im Asus Online-Shop vorbestellen.

Was sagt ihr zu den ZenFones und zum deutschen Marktstart?

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HTC Desire 820: Vorstellung auf der IFA und 64 Bit Prozessorhttp://www.android-news-blog.de/allgemein/news/htc-desire-820-vorstellung-auf-der-ifa-und-64-bit-prozessor/ http://www.android-news-blog.de/allgemein/news/htc-desire-820-vorstellung-auf-der-ifa-und-64-bit-prozessor/#comments Mon, 25 Aug 2014 17:47:28 +0000 http://www.android-news-blog.de/?p=22385 Bald steht die IFA an und die ersten Hersteller teasern ihre neuen Geräte an. So auch HTC: Heute haben die Taiwaner ein Teaser-Foto vom kommenden HTC Desire 820 veröffentlicht und bestätigt, dass es sich in dem Gerät um einen 64 Bit Prozessor handelt.

HTC Desire 820 Teaser

HTC Desire 820 Teaser – androidauthority.com

Es gibt neues aus dem Hause HTC: Der Smartphonehersteller veröffentlichte heute über Weibo einen Teaser zum Desire 820. Auf dem Bild sind einige chinesische Bildzeichen zu erkennen, aber auch eine 64 steht da. Diese 64 steht für die 64-Bit Architektur des verbauten Prozessors. Wie @upleaks berichtete, wird es sich um einen Qualcomm Snapdragon 410 Quad Core Prozessor handeln, der eine Taktrate von 1,4 GHz aufweist. Dieser wurde bereits Ende 2013 angekündigt und besitzt als einer der ersten SoCs 64-Bit Support. Durch diesen ist auch auf ein Update auf Android L zu hoffen, da erst ab da 64 Bit Support gewährleistet ist.

Auch ist auf dem Bild das Datum des 09.04. zu erkennen. Zu dieser Zeit ist die IFA bereits in vollen Gange und HTC hat an diesem Datum zu einem Presse-Frühstück eingeladen. Auf der Einladung ist außerdem deutlich eine Frontcam zu erkennen. Ob es Zufall ist oder so gewollt ist noch ungewiss. Falls es aber kein Zufall ist hat HTC bestimmt etwas besonderes bezüglich der Frontkamera in der Tasche.

Quelle: androidauthority.com

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LG G Watch R: Runde Smartwatch zur IFA 2014http://www.android-news-blog.de/allgemein/news/lg-g-watch-r-runde-smartwatch-zur-ifa-2014/ http://www.android-news-blog.de/allgemein/news/lg-g-watch-r-runde-smartwatch-zur-ifa-2014/#comments Sun, 24 Aug 2014 12:25:51 +0000 http://www.android-news-blog.de/?p=22371 Auf der diesjährigen IFA in Berlin wird uns LG eine runde Smartwatch zeigen. Die Uhr, welche wahrscheinlich LG G Watch R heißen wird, ist nun in einem ersten offiziellen Video zu sehen.

LG G Watch R

LG G Watch R | © engadget.com

Auf der diesjährigen IFA 2014 in Berlin wird LG eine neue Smartwatch vorstellen. Die neuen Uhr ist nun in einem offiziellen Video von LG zu finden, welches wohl allerdings noch nicht öffentlich sein sollte, denn das Video steht noch auf “nicht gelistet” und ist somit nur für die Leute verfügbar, die einen Link zum Video besitzen. Dieser Link wurde nun der Tech-Website Engadget als Leak zugesendet, genau wie die Information, dass die Smartwatch LG G Watch R heißen wird. Dabei wird das R wahrscheinlich für Round stehen, wie man aus dem Teaser-Video erfährt. Somit ist die G Watch R der größte Konkurrent der ebenfalls runden Moto 360 und der Nachfolger der erst vor kurzen vorgestellten LG G Watch (unser Test).

Viel mehr Details können wir dem Video leider nicht entnehmen. Bis auf die Wortgruppen Round the cornersRound the bends, Feel the gap und For a perfect circle gibt es am Ende nur noch zu sehen, dass die Uhr auf der IFA vorgestellt wird. Lediglich die Vermutung, dass Android Wear auf dem Gadget laufen wird, wage ich mal anzustellen, da meiner Meinung nach das der einzig logische Schritt wäre.

Zur LG G Watch R werden wir in den nächsten Tagen sicherlich mehr erfahren, denn bis zur IFA ist es ja nicht mehr lange. Ich bin auf jeden Fall gespannt auf den Nachfolger der G Watch, da mir die Moto 360 bis jetzt am besten gefällt.

Was sagt ihr zur LG G Watch R? 

Quelle: engadget.com via mobiFlip.de

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LG G Watch – Test / Testbericht / Reviewhttp://www.android-news-blog.de/Reviews-detail/lg-g-watch-test-testbericht-review/ http://www.android-news-blog.de/Reviews-detail/lg-g-watch-test-testbericht-review/#comments Fri, 22 Aug 2014 18:19:09 +0000 http://www.android-news-blog.de/?post_type=os_reviews&p=22225 Da bin ich wieder! Heute möchte ich Euch von meiner Zeit mit einem Android Wearable berichten. Genau genommen mit einer LG G Watch mit Android Wear.

LG G Watch

Ich habe die Smartwatch mal zum Testen hier und wollt mal sehen, wie weit insbesondere Google mit seinem mobilen OS so ist. Um mir eine ernsthafte Meinung bilden zu können, habe ich die G Watch einem aus meiner Sicht sehr umfangreichen Test unterzogen.

Dazu gehörten:

  • 3 Wochen tägliche Nutzung
  • ausprobieren möglichst vieler “sinnvoller Anwendungen”
  • Nutzung als Suchhilfe, Navigation und Kommunikationsmittel
  • Nutzung beim Sport
  • Unlock, Root, Custom Recovery und Custom ROM flashen

Am Ende meines Berichtes werde ich dann auf die meiner Meinung nach bestehenden Stärken sowie der noch bestehenden Wünsche für Verbesserungen eingehen.

LG G Watch
LG G Watch
LG G Watch


Zunächst vielleicht zur LG G Watch selbst.

Angetrieben von einem Snapdragon Qualcomm Quadcore mit 1,2GHz und einem Arbeitsspeicher von MB, macht die Watch ordentlich Dampf und lässt keinerlei Ruckeln oder Verzögerungen erkennen. Intern stehen für Anwendungen 4 GB zur Verfügung, die auf jeden Fall ausreichend sein dürften.

Das 1,65″ IPS Display löst mit 280×280 Pixel auf und stellt alle Informationen schön klar dar. Die Schwarzwerte wären bei einem AMOLED Display sicher besser.

LG verbaut in der G Watch einen 400mAh Akku, was immerhin 100 mAh mehr sin, als bei der Samsung Gear. Allerdings benötigt die G Watch diese auch, da sie wie von LG beworben mit “allways on” Screen betrieben werden kann. Das Display verdunkelt also etwas, bleibt jedoch weiter aktiv.

Die 63g Gewicht sind angenehm leicht zu tragen.

Optisch ist die LG G Watch sehr nüchtern und Funktional gehalten und wird somit wohl keine Design Awards gewinnen. Da wird die angekündigte Motorola 360 die Stilherzen wohl eher berühren.

Anderer Seits verleiht genau diese praktische Bauart der LG G Watch aber auch Vorteile. Denn um Informationen darzustellen, ist eine rechteckige Form noch immer am Optimalsten. Und genau das sollte doch der Schwerpunkt einer Smartwatch sein. Will ich eine schicke Uhr zum Angeben oder um meinen Typ zu unterstreichen, würde ich zumindest eher zu einem klassischen Chronographen greifen.

LG G Watch
LG G Watch
LG G Watch


Das Statement der LG G Watch ist hier eindeutig. Sie will als das wahrgenommen werden, was sie ist und versucht erst gar nicht mit klassischen Uhren zu konkurrieren.

Letztlich bleibt das natürlich Geschmacksache und das überaus große Interesse an der Motorola 360 zeigt zumindest, dass vielen wohl bei einem Wearable Design wichtiger ist als Funktionalität.

Die LG G Watch kommt mit einer praktischen Ladeschale daher, die sie dank einer magnetischen Basis, genau in der richtigen Position hält. Um den Kontakt herzustellen, hat die G Watch an der Unterseite fünf offen liegende Pins. Weitere Kontaktmöglichkeiten findet man nicht. Auch einen vielleicht zu erwartenden Micro USB Anschluss sucht man vergebens.

LG G Watch
LG G Watch
LG G Watch


Die Nutzung des Ladedocks als Aufladestation und Kommunikationszugang ist an Sich eine praktische Sache und macht die nächtliche Aufladeprozedur recht erträglich.

Hat nur den Nachteil, das man unterwegs keine Chance bekommt, die G Watch nachzutanken. Wer also vor hat länger als 1 1/2 Tage auswärts zu sein, sollte sich die Dockingstation unbedingt einpacken.

Wo wir dann wohl auch beim Hauptthema wären, der Akkuleistung. Denn in diesem Punkt dürften sich wohl nahezu alle einig sein, eine lange Laufzeit ist Pflicht.

LG G Watch
LG G Watch
LG G Watch


LG  wirbt ja nun damit, dass die G Watch mit einem immer aktiven Display genutzt werden kann. Das ist auch eine wirklich tolle Sache, da die Uhr durch die vielen verfügbaren “Watch Faces” wie bei Android üblich ganz dem eigenen Geschmack angepasst werden kann.

Nur muss einem dann auch bewusst sein, dass die G Watch auch nur einen Tag durchhalten wird. Nutzt man sie für sportliche Aktivitäten, kann auch selbst das knapp werden.

Ich persönlich habe das Display nach einer Woche auf nicht aktiv gesetzt, um die Akkulaufzeit zu erhöhen. In dieser Einstellung hält die G Watch dann auch gute 1 1/2 bis 2 Tage durch und muss dann trotzdem an die elektrische Tankstelle. Aktivieren kann man sie über Touch oder eine Bewegung des Armgelenkes. Zunächst etwas ungewohnt die Armbewegung, aber dann doch sehr einfach durchzuführen.

LG G Watch
LG G Watch
LG G Watch


Insgesamt für eine Uhr natürlich zu wenig. Allerdings kann man den Funktionsumfang eines klassischen Chronographen wohl auch kaum mit der G Watch vergleichen.

Da ich meine Uhren zum schlafen immer auf meinem Nachttisch lege, habe ich dort natürlich die Ladestation positioniert und lasse die G Watch nun jede Nacht dort laden. Ob das so optimal für den Akku ist, mag ich wohl bezweifeln. Aber nur so, empfinde ich es für mich als praktisch.

Ach ja, die Verbindung zwischen Smartphone (mindestens Android 4.3) und G Watch erfolgt via Bluetooth LE, welches sehr Akku sparsam fungiert.

LG G Watch
LG G Watch
LG G Watch


Das Smartphone bleibt auch mit der G Watch die Schaltzentrale. Um beide Geräte miteinander zu verbinden, muss man zunächst aus dem Playstore die Android Wear App installieren. Startet man diese, wird man sehr fix durch den Verbindungsprozess geführt. Anschließend finden sich beide Geräte stets sehr schnell und bleiben auch sehr stabil verbunden.

Auch die Installation von Anwendungen für die Smartwatch laufen immer über das Smartphone.

Wo wir beim Thema Apps wären. Lässt man sich von der Android Wear App zu den kompatiblen Apps weiterleiten, findet man zunächst nur eine Hand voll Anwendungen. Diese lassen einen zunächst etwas resigniert drein schauen. Google hat aber für die Wear Apps bereits einen eigenen Bereich im Playstore reserviert und gibt man in die Suchzeile Android Wear ein, bekommt man  circa 250 Anwendungen angeboten. Eine große Anzahl stellen die Apps zur Anpassung des Watch Face, also der Uhrdarstellung auf dem Gerät. Da dürfte wohl was für jeden Geschmack dabei sein. Mein persönlicher Tipp: Lieber zu etwas einfacheren Faces greifen, da ansonsten die Benachrichtigungskarten auf dem Display der Watch überlagert werden.

Als praktische Anwendungen sehe ich bisher:

Android Wear Android Wear
Preis: Kostenlos
Wear Mini Launcher Wear Mini Launcher
Preis: Kostenlos
Runtastic Laufen & Fitness Runtastic Laufen & Fitness
Preis: Kostenlos
Calendar for Android Wear Calendar for Android Wear
Preis: Kostenlos
TweetWear TweetWear
Preis: Kostenlos
Android Wear Calculator Android Wear Calculator
Preis: Kostenlos
Wear Camera Remote Wear Camera Remote
Preis: Kostenlos
WearNotification Improver WearNotification Improver
Preis: Kostenlos
Minuum Keyboard Minuum Keyboard
Preis: 1,99 €
Minuum Keyboard Free Minuum Keyboard Free
Preis: Kostenlos

Beim Durchstöbern der Apps im Playstore wird schnell klar, dass die Entwicklung von Android Wear noch am Anfang steht. Ja, es gibt brauchbare Apps. Aber erstens sind es zu wenige und zweitens, sind diese nahezu alle noch in einer gefühlten Beta Phase. Da ist also noch ordentlich Platz nach oben!

LG G Watch
LG G Watch
LG G Watch
LG G Watch


Neben den speziell für Android Wear programmierten Apps, sind auch die bestehenden Anwendungen anzupassen bzw. um eine Android Wear Funktion zu erweitern. Die größeren Player in diesem Bereich haben oder werden zeitnah entsprechende Programm Erweiterungen implementieren. So sind Twitter, Facebook Messenger, Hangouts und WhatsApp (Beta) bereits mit Android Wear verbunden und lassen über die LG G Watch nicht nur das Lesen der Nachrichten zu, sondern bieten auch Möglichkeiten für die direkte Antwort. Das funktioniert dann zum Einen über vorgegebene Kurzantworten oder über die individuelle Spracheingabe.

Da die Spracheingabe bisweilen gern nicht optimal funktioniert, wird man doch recht oft zur Nutzung der vorgegebene Antworten gezwungen.

Überhaupt ist die Sprachsteuerung und Spracherkennung bei Android Wear eines der großen Themen. Denn auf Grund des kleinen Displays muss man hier neue Wege bei der Interaktion gehen. Google hat mit Google Now hier genau den Dienst im Programm, der der zentrale Knotenpunkt in der Kommunikation über die Smartwatch wird.

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Google Now bietet alle weiteren Informationen, die man auf einem Wearable so benötigen kann. Angezeigt werden entweder je nach Tageszeit Wetterdaten, die Entfernung vom Heimatort, Spielergebnisse, Orte in der Nähe…

Die Smartwatch ist also im Grunde nicht die Erweiterung des Smartphone, sondern viel mehr die Schnittstelle zu Google Now.

Dabei hat mich die Treffgenauigkeit der Spracherkennung recht positiv überrascht. Diese tut meist wirklich was man sagt. Allerdings benötigt sie eine gute Datenverbindung ins Netz, um das gesprochene Wort umsetzen zu können. Bei meinen sportlichen Aktivitäten, die mich auch mal laufend durch den Wald brachten, war mit der Sprachsteuerung auf Grund des schlechten Empfangs dann auch nichts mehr anzufangen.

Wirklich gut und übersichtlich ist die Darstellung der Informationen über die aus Google Now bekannten Karten gelungen. Mit Wischgesten lassen sich entsprechende weitere Informationen erhalten, wie zum Beispiel die Wettervorhersage, oder man löscht die Nachricht ganz einfach.

Für die Darstellung kurzer Informationen ist die LG G Watch als sehr gut zu gebrauchen und Google Now ist eine gut gelungene Erweiterung zum Android Smartphone.

Da ich sehr gern auch sportlich aktiv bin, habe ich vor dem Kauf der G Watch bei den tollen bunten Werbefilmchen für Android Wear auch ziemlich genau auf entsprechende Funktionen geachtet. Denn neben der Darstellung von Benachrichtigungen, wird die G Watch auch immer als tolle Fitnessbegleitung dargestellt.

Im PlayStore finden sich dann auch ein paar Anwendungen, die die notwendigen Anpassungen für Android Wear vorgenommen haben. Dazu gehören die beiden Apps Runtastic und RunKeeper.

Da ich schon länger mit Runtastic meine sportlichen Aktivitäten aufzeichne, war das natürlich ein Kaufargument.

Nur darf man von den bisherigen Erweiterungen der FitnessApps nicht wirklich viel erwarten. Hier ist deutlich zu erkennen, dass die Sache noch am Anfang steht und man nur schnelle entsprechende Funktionen anbieten wollte. Die App lässt sich auf der G Watch entweder über Touch oder einfach via Spachbefehl starten. Gleichzeitig öffnet sich die Anwendung auf dem Smartphone. Die Uhr funktioniert dann quasi als Fernsteuerung für die eigentliche App. Alle notwendigen Daten wie Position, Geschwindigkeit, Zeit, Strecke werden auf dem Smartphone gesammelt. So weit so gut. Nach dem Start verschwindet aber dann leider die Anzeige auf der Uhr und weicht der normalen Zeitdarstellung. Auch wenn man sich die Runtastic Daten im Detail darstellen lässt, geht die Watch nach wenigen Sekunden auf Grundposition. Das ist während eines Laufes mehr als nervig. Zumal sich das Touch-Display bei entsprechender Schweißbildung nur sehr schwer bedienen lässt. Wer also zwischendurch mal die gelaufene Strecke oder seine Zwischenzeiten ablesen will, muss notgedrungen unnötige Steuerbewegungen auf der Watch vornehmen und ist vom Laufen abgelenkt. Nutzt man nun sein Smartphone auch als MP3 Player und hat den  Sprachcoach in Runtastic aktiviert, kann man diese Informationen natürlich über die Kopfhörer erhalten. Nur braucht es dann eben auch keine Smartwatch.

Von Vorteil ist allerdings, dass man die Wasserfeste LG G Watch nach dem Sport ganz einfach unter dem Wasserhahn von Schweißrückständen befreien kann.

Ganz ohne Smartphone und App kann die LG G Watch nur rudimentäre Dienste Leisten. Neben dem aus meiner Sicht völlig unbrauchbaren Schrittzähler verfügt die Watch über eine Stoppuhr. Wem also die reine Zeiterfassung der sportlichen Aktivität genügt, kann das Smartphone auch daheim liegen lassen.

Zu einem Android Gerät gehört für mich auch immer die Möglichkeit, mir das System-so zu gestalten, wie es meinen Vorlieben entspricht. Das geht zum Einen über die unzähligen Themen oder Icon Packs oder über die Installation zusätzlicher Software.

Nachdem ich die Basisfunktionen von Android Wear ausgetestet hatte, musste mein Blick daher in den Custom Bereich fallen. Also suchte ich die LG G Watch bei entsprechenden Foren und wurde auch sehr schnell fündig, denn einige private Entwickler haben sich bereits an die Erweiterung von Android Wear gemacht. In meinem Fall der LG G Watch konnte ich für Flashaholics wie mich zumindest das Grundwerkzeug finden. Es gibt ein sehr gut funktionierendes Unlock, Root und Restore Tool, welches die Installation einer Custom Recovery (TWRP) ermöglicht. Damit erhält man dann volle Kontrolle über sein System.

Des weiteren konnte ich eine erste Custom Rom Preview namens Gohma finden. Hier wurden vom Entwickler ein paar Optimierungen für die Akku Laufzeit und die Vibrationsstärke vorgenommen.

Wer also “mehr” aus seiner LG G Watch heraus holen möchte, kann sich auch in diesem Bereich austoben.

Fazit:
Die LG G Watch hat mich ehrlich positiv überrascht. Ich hatte im Grunde ein sinnloses Spielzeug erwartet, dass mich nach wenigen Tagen langweilen wird. Aber ich muss zugeben, dass mich das Wearable Fieber gepackt hat.

Natürlich steht das Ganze noch am Anfang und einige Funktionen sind nur im Basisstadium verfügbar. Auch die Akkuleistung kann einen noch nicht zufrieden stellen.

Aber um so mehr man sich mit der LG G Watch und vor allem Android Wear beschäftigt, um so mehr Spaß macht es und so langsam wurde mir zumindest bewusst, dass es ne dicke Sache wird. Die Uhr als ständigen Begleiter kann ich mir zumindest viel eher vorstellen, als ständig eine Brille zu tragen, die ich sonst nicht benötigen würde. Zumal so eine Brille ja auch noch mehr in das Aussehen einer Person eingreift.

Man braucht so ein Wearable sicher nicht. Genauso wenig wie man Smartphones oder Tablets benötigt. Aber es ist genau wie eben mit diesen technischen Neuerungen, hat man sich an sie gewöhnt und weiß sie einiger Maßen für sich zu nutzen, will man sie nicht mehr vermissen.

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LG L Fino & Bello: Zwei neue Einsteiger-Geräte der L-Seriehttp://www.android-news-blog.de/smartphone/lg-l-fino-bello-zwei-neue-einsteiger-geraete-der-l-serie/ http://www.android-news-blog.de/smartphone/lg-l-fino-bello-zwei-neue-einsteiger-geraete-der-l-serie/#comments Thu, 21 Aug 2014 10:29:34 +0000 http://www.android-news-blog.de/?p=22294 Heute hat LG mit dem LG L-Fino und dem LG L-Bello zwei neue Einsteigerhandys mit unterschiedlichen Displays vorgestellt. Die Geräte werden vorerst nur in Lateinamerika verfügbar sein, später aber auch zu uns kommen.

LG L Bello & LG L Fino | © lgnewsroom.com

LG L Bello & LG L Fino | © lgnewsroom.com

Heute erweiterte LG die L-Serie mit zwei Geräten. Die neuen Einsteigersmatphones hören auf den Namen L-Bello und L-Fino undb bieten, wie alle neuen Smartphones von LG, als besonderes kleines extra die UI bzw. UX des LG G3. LG teilte mit, dass damit die Smartphones auch eine gute Wahl für Teenager wären, da sie eben auch stark an das G3 angelehnt sind. Folgende Software-Features bieten die neuen Modelle unter anderen:

  • Touch & Shoot hilft, die besonderen Momente im Leben schnell und intuitiv festzuhalten. Nutzer müssen einfach nur irgendwo auf das Display tippen, um in einem Schritt das Foto scharf zu stellen und den Verschluss auszulösen.
  • Selfie Cam erleichtert das Schießen von Selfies. Den Countdown von drei Sekunden bis zur Aufnahme löst der Nutzer einfach aus, indem er seine Hand vor der Linse öffnet und wieder schließt.
  • Die Selfie „Blitz“ Funktion sorgt auch bei schlechten Lichtverhältnissen für gute Fotos mit der Frontkamera durch die Reduzierung des Vorschaubildschirms und der Einblendung eines hellen, weißen Rahmen.
  • Mit Knock Code können Nutzer ihr LG Smartphone in einem einfachen Schritt einschalten und entsperren, indem sie ihr persönliches „Klopf“-Muster auf dem Bildschirm eingeben.
  • Das als Zubehör erhältliche QuickCircle Case bietet in einem Fenster Zugriff auf häufig genutzte Funktionen wie Anrufe, Textnachrichten, Musik-Player und Kamera, ohne die Schutzhülle öffnen zu müssen.

Die beiden Geräte unterscheiden sich allerdings auch. Beim LG L-Fino kommt Quad Core Prozessor mit einer Taktrate von 1,2 GHz zum Einsatz, welcher von 1 GB RAM und 4 GB ROM unterstützt wird. Auf der Front sitzt ein 4,5 Zoll Display mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln (207 ppi) sowie eine VGA Kamera. Hinten gibt es eine 8 Megapixel-Knipse und einen 1900 mAh Akku. Betrieben wird das Gerät, welches die Maße von 127,5 x 67,9 x 11,9 mm hat mit Android 4.4.2 KitKat. Es unterstützt leider kein LTE, dafür aber HSPA+ (3G) mit bis zu 21 Mbps. Das Gerät wird in dem Farben Weiß, Schwarz, Gold, Rot und Grün auf dem Markt kommen, also ziemlich farbenfroh sein.

LG L Fino | © mobiFlip.de

LG L Fino | © mobiFlip.de

Beim Bello kommt ebenfalls ein Quad Core zum Einsatz, welcher allerdings 100 MHz höher getaktet ist, also eine Taktfrequenz von 1,3 GHz hat. Dieses wird auch von 1 GB Arbeitsspeicher unterstützt. Im Gegensatz zum Fino hat das Bello aber 8 GB internen Speicher sowie einen 2540 mAh Akku. LTE wird aber leider auch hier nicht unterstützt. Als Kamera kommt auch hier eine 8 Megapixel Linse auf der Rückseite zum Einsatz, während es auf der Vorderseite jetzt 1 Megapixel ist. Ein weiterer Unterschied liegt im Display, welches bei diesem Device 5 Zoll groß ist und mit 854 x 480 Pixeln (196 ppi) auflöst. Das Gerät wird ebenfalls mit Android 4.4.2 KitKat auf den Markt kommen, allerdings wird es nicht so farbenfroh sein. Man wird es nur in den Farben Weis, Schwarz und Gold kaufen können.

LG L Bello | © mobiFlip.de

LG L Bello | © mobiFlip.de

Laut LG werden die Handys noch in diesem Monat in Lateinamerika erhältlich sein. In Europa und Asien müssen wir uns leider noch ein bisschen gedulden, doch hierzulande werden die Geräte dann für 179€ (Finno) bzw. 189€ (Bello) erhältlich sein.

Was sagt ihr zu den neuen Budget-Smartphones von LG?

Quelle: lgnewsroom.com via mobiFlip.de

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ZTE nubia 5S mini: Mittelklasse Smartphone für $280http://www.android-news-blog.de/smartphone/zte-nubia-5s-mini-mittelklasse-smartphone-fuer-280/ http://www.android-news-blog.de/smartphone/zte-nubia-5s-mini-mittelklasse-smartphone-fuer-280/#comments Wed, 20 Aug 2014 20:00:11 +0000 http://www.android-news-blog.de/?p=22291 Mit dem nubia 5S mini bringt der chinesische Hersteller ZTE ein neues Mittelklasse Gerät auf den Markt. Dieses kann in den USA für nur 280 US-Dollar kaufen.

ZTE nubia S5 mini  | mobiFlip.de

ZTE nubia S5 mini | mobiFlip.de

Das nubia 5S mini ist ein interessantes neues Mittelklasse Gerät von dem relativ bekannten Hersteller ZTE. Es bietet ein 4,7 Zoll Display mit einer HD-Auflösung (1280 x 720 Pixel, 720p) und einen Qualcomm Snapdragon 400 Quad Core Prozessor mit einer Taktrate von 1,2 GHz. Zusätzlich stecken im Inneren des Gerätes noch eine Adreno 305 Grafikeinheit und 2 GB Arbeitsspeicher.  Fotos können mit einer hochauflösenden 13 Megapixel Kamera auf der Rückseite oder einer 5 Megapixel Kamera auf der Vorderseite geschossen werden. Diese können dann auf dem 16 GB internen Speicher festgehalten werden, der sich je nach Bedarf um 32 GB via microSD-Card erweitern lässt. Ebenso sollte man erwähnen, dass das Gerät eine LTE Unterstützung bietet und so eine sehr schnelle Datenübertragung möglich macht. Für die nötige Leistung sorgt ein 2000 mAh starker Akku.

Das Handy wird mit Android 4.3 Jelly Bean und ZTEs eigener Oberfläche ausgeliefert, was leider nicht dem aktuellen Stand der Dinge entspricht. Hier ist aber dank des verbauten Snapdragon-Prozessors Hoffnung auf ein baldiges Update.

Aktuelle geht das ZTE nur in den USA an den Start. Dort kostet es nur $280 (umgerechnet etwa 210€). Ob eine Veröffentlichung in Europa bzw. Deutschland geplant ist, ist noch ungewiss. Bei einem guten Absatz wäre das aber durchaus vorstellbar. Damit ist es ein echter Moto G Konkurrent, auch wenn es ein wenig mehr kostet.

Was haltet ihr vom ZTE nubia 5S mini?

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